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Erstes Kurkonzert der Saison

Nach der Zwangspause tritt die Musikkapelle Reit im Winkl wieder auf

Ein reichhaltiges Programm bot die Musikkapelle Reit im Winkl bei ihrem Kurkonzert im Musikpavillon.
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Ein reichhaltiges Programm bot die Musikkapelle Reit im Winkl bei ihrem Kurkonzert im Musikpavillon.
  • VonJosef Hauser
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Dass sie auch nach der zurückliegenden Zwangspause ohne gemeinsames Proben und Auftreten hervorragend aufspielen kann, bewies die Musikkapelle Reit im Winkl unter der Leitung von Sebastian Krause bei ihrem ersten Kurkonzert dieser Saison im Musikpavillon.

Reit im Winkl – Gekonnt spielte sie wohlklingende Stücke wie den Brautnachtwalzer, den Almhüttenwalzer, die Polka „Wir Musikanten“ oder den Kitzbüheler Standschützenmarsch.

Anna Speicher als Ansagerin

Anna Speicher, die durch das reichhaltige Programm führte, wusste zu berichten, dass letzterer 1911 von Georg Kaltschmid aus Kössen komponiert wurde. Sie drückte ihre Freude darüber aus, dass die Musikkapelle jetzt wieder gemeinsam auftreten darf. Diese bestehe schon seit 195 Jahren, da sie 1826 erstmals urkundlich erwähnt worden sei. Der damalige Anlass sei gewesen, dass sechs Musikanten mit ihrem Spiel den letzten in Reit im Winkl geschossenen Wolf auf einem Wagen feierlich in den Ort geleiteten.

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Weiter stellte die Ansagerin Isabel Fenninger vor, mit 14 Jahren das derzeit jüngste Mitglied der Musikkapelle Reit im Winkl. Der Werdegang dazu gehe von den jetzt wieder angebotenen Schnupperstunden über das Klassenmusizieren und die Jugendkapelle zur Musikkapelle.

Dass es um den Musikantennachwuchs in Reit im Winkl gut bestellt ist, bewiesen die Kinder vom ebenfalls von Sebastian Krause dirigierten Klassenmusizieren mit ein paar Stücken, darunter der „Karneval von Venedig“.

Die Musikkapelle erfüllte nach dem Schlussstück Bömischer Traum von Norbert Gälle noch den Wunsch der Besucher nach einer Zugabe mit dem schneidig gespielten Kaiserjägermarsch.

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