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"Mitmenschlichkeit statt Rassismus und Fremdenfeindlichkeit"

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Mit einem Lichterkreis am Stadtplatz in Traunstein gedachten rund 80 Bürger der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz durch die Rote Armee.

Die Gedenkstunde stand unter dem Motto "Mitmenschlichkeit statt Rassismus und Fremdenfeindlichkeit". Friedbert Mühldorfer von der "Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschisten" betonte mit den Worten des Ausschwitz-Überlebenden und polnischen Journalisten Marian Turski: Ausschwitz beginne dort wieder neu, wo Andersdenkende diffamiert und gedemütigt würden. Angesichts von zunehmender Ausländerfeindlichkeit und Rassismus wolle man "dagegenhalten". Er würdigte die Bereitschaft von Bürgern im Landkreis, gerade auch Flüchtlingen Mitmenschlichkeit entgegenzubringen. Veranstalter war die Initiative "Netzwerk gegen Rechtsextremismus im Landkreis Traunstein", in der sich Kirchen, Gewerkschaften und gesellschaftlichen Organisationen um die Koordinierung von Aktivitäten gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit bemühen. Foto Wz

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