Mesnerin Elisabeth Brandl verabschiedet

Mesnerin Elisabeth Brandl (Dritte von links) geht nach sieben Jahren in der Kuratie Oberwössen. Es verabschieden sich (von links) Kirchenpfleger Florian Aberger, der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Johannes Weber, die vorläufige Mesnerin Christa Reiter und Pfarrer Martin Straßer.
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Mesnerin Elisabeth Brandl (Dritte von links) geht nach sieben Jahren in der Kuratie Oberwössen. Es verabschieden sich (von links) Kirchenpfleger Florian Aberger, der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Johannes Weber, die vorläufige Mesnerin Christa Reiter und Pfarrer Martin Straßer.

Unterwössen. – Der Gottesdienst in der Kirche Mariä Sieben Schmerzen in Oberwössen brachte neben der Erntedankfeier auch den Abschied von Mesnerin Elisabeth Brandl.

Sie geht in den Mutterschutz. Pfarrer Martin Straßer betonte, dass sie das Amt mit Herz und ihrem Glauben erfüllt habe.

In vielenBereichen tätig

Der Vorsitzende des Pfarrgemeinderates, Johannes Weber, beschrieb, wie Brandl als berufenes Mitglied im Pfarrgemeinderat über zweieinhalb Jahre die Kuratie mitgestaltet hatte. Sie arrangierte Gottesdienste musikalisch und war Lektorin.

Offensichtlich bewegt denkt Brandl an die Zeit in Oberwössen. Für sie seien die sieben Jahre wie im Flug vergangen. Dass das Amt eine Verpflichtung sei, vergesse man als Mesnerin in Oberwössen schnell, weil man sofort in die Dorfgemeinschaft hineinwachse.

Für die Übergangszeit, bis eine neue Mesnerin oder ein neuer Mesner gefunden ist, springt die Oberwössenerin Christa Reiter ein.

Sie ist im Ort bekannt und wirkt schon seit Jahren in der Kuratie Oberwössen ehrenamtlich mit. tb

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