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MdL Steiner appelliert an Spahn

Traunstein – MdL Klaus Steiner (CSU) kritisiert die Impfsituation abseits von Industrieländern.

Während in Deutschland 55,1 Prozent der Einwohner geimpft seien, liege der weltweite Anteil nur bei 13 Prozent. Der Stimmkreisabgeordnete wies mit Nachdruck auf die Verwendung überschüssiger und vom Verfall bedrohter Impfstoffe hin. Diese wegzuwerfen sei unethisch. „Eine Impfstrategie wird langfristig nur Erfolg haben, wenn der Impffortschritt global betrachtet und bewertet wird“, so Steiner. In seiner Funktion als entwicklungspolitischer Sprecher der CSU-Fraktion verfasste Steiner gemeinsam mit MdL Bernhard Seidenath, Vorsitzender des CSU-Arbeitskreises für Gesundheit und Pflege, einen Brief an Bundes gesundheitsminister Jens Spahn (CDU). „Es ist entscheidend, dass weltweit möglichst schnell ein hoher Impfschutz hergestellt wird“, betonte Steiner. So werde hoffentlich zu verhindern sein, dass hochgefährliche Mutanten aus anderen Ländern den bisherigen Impfschutz in Deutschland gefährden.“

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