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Arbeiten verschieben sich wegen Mangel an Bauteilen

Material fehlt – Siegsdorfer Bahnübergänge werden erst im Jahr 2023 saniert

Der Bahnübergang zwischen dem Bahnhof und dem Siegsdorfer Rathaus – die Sanierung wird auf Sommer 2023 verschoben, ebenso die Ertüchtigung der Übergänge am Pfarrerberg und in der Ruhpoldinger Straße.
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Der Bahnübergang zwischen dem Bahnhof und dem Siegsdorfer Rathaus – die Sanierung wird auf Sommer 2023 verschoben, ebenso die Ertüchtigung der Übergänge am Pfarrerberg und in der Ruhpoldinger Straße.
  • VonFranz Krammer
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Unsichere Liefertermine und der Mangel an Bauteilen zeigen Wirkung: Die Bahn verschiebt die Sanierung der drei Bahnübergänge im Siegsdorfer Ortskern auf 2023.

Siegsdorf – „Die angekündigte Sanierung und Ertüchtigung der drei Bahnübergänge im Siegsdorfer Ortskern wird von der Bahn auf das Jahr 2023 verschoben“, sagte Bürgermeister Thomas Kamm (UW) in der jüngsten Sitzung des Siegsdorfer Gemeinderates. Der bereits vorhandene massive Mangel an Bauteilen sowie unsichere Liefertermine für Materialien könnten eine Sanierung in den angestrebten Zeitfenstern gefährden.

Um einen längeren Ausfall der Bahnstrecke Traunstein-Ruhpolding zu vermeiden, entschlossen sich die Verantwortlichen, die Bauarbeiten zu verschieben. Die ebenfalls geplante Sanierung der Bahnsteige wird aber durchgeführt, sofern möglich.

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Die von der Gemeinde vorgesehene Heizungsanbindung des Postgebäudes und des Weinmüller-Hauses an das Rathaus ist weiterhin im Plan. Auch der Bau zusätzlicher Parkplätze im Bereich der südlichen Bahnhofstraße steht nach wie vor auf der Agenda.

Die Gemeinde verschiebt die Erneuerung der Asphaltschicht auf der Reichenhaller Straße um ein Jahr, damit diese Maßnahmen zeitgleich mit den Sanierungsarbeiten der Bahn erfolgen. Es gilt, zusätzliche Straßensperrungen und Einschränkungen zu vermeiden.

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