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Katzbergstraße ist in einem desolaten Zustand

Marquartsteiner Gemeinderat berät in jüngster Sitzung über mehrere Bauvorhaben

Die Katzbergstraße ist eher ein kleiner Weg. Jedoch fließt auf ihm aus den anliegenden Flächen bei Starkregen sehr viel Oberflächenwasser ab. Nun soll durch eine Baumaßnahme das Wasser in geregelte Bahnen gelenkt werden.
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Die Katzbergstraße ist eher ein kleiner Weg. Jedoch fließt auf ihm aus den anliegenden Flächen bei Starkregen sehr viel Oberflächenwasser ab. Nun soll durch eine Baumaßnahme das Wasser in geregelte Bahnen gelenkt werden.
  • VonManfred Peter
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Neben verschiedenen Anträgen war vor allem die Situation in der Katzbergstraße großes Thema in der Marquartsteiner Gemeinderatssitzung. Dort ist das Oberflächenwasser ein Problem.

Marquartstein – In der jüngsten Sitzung des Gemeinderats Marquartsteins im Rathaus war von Bürgermeister Andreas Scheck (BfM) zu hören, dass sich die Katzbergstraße in einem desolaten Zustand befinde. Insbesondere sei das einströmende Oberflächenwasser vom Oberfeld Thema. Durch die Straßenbaumaßnahme solle die Wasserführung und -einleitung in die vorhandene Verrohrung verbessert werden. Wie Scheck anführte, müsse bei Regenfällen viel mit Sandsäcken gearbeitet werden, damit das Wasser einigermaßen geleitet werden könne.

Der Gemeinderat Toni Entfellner (Grüne/Offene Liste) vertrat die Ansicht, dass sich die neuen Einbauten unbedingt an der vorhandenen Bebauung orientieren müssten. Hier könne später noch entschieden werden, wenn sich der Rat für die Maßnahme ausspricht, führte darauf Scheck an. Wie er weiter ausführte, hat man bereits im Vorfeld Informationen eingeholt, wie eine Ausführung der Maßnahme ausschauen könnte. Für die Wasserführung habe sich gezeigt, dass ein Bordstein am kostengünstigsten und zweckmäßigsten wäre, so Scheck.

Neubau eines Mehrfamilienhauses abgelehnt

Der Gemeinderat beschloss einstimmig, die Maßnahme zur Instandsetzung der Katzbergstraße laut der vom Planungsbüro Sextl aus Grabenstätt vorgestellten Planungen und Kostenschätzung von 99 800 Euro, durch zu führen.

Der Architekt an der Staudacher Straße hat im Auftrag des Bauwerbers einen Antrag auf Vorbescheid, eine Bauvoranfrage sowie die Vorlage im Genehmigungsfreistellungsverfahren zum Neubau eines Mehrfamilienhauses zur Vermietung in maximaler Größe eingereicht. Das Grundstück liegt laut den Ausführungen von Erik Oberhorner vom Bauamt der Gemeinde im Bebauungsplan „Bruckfeld“. Hier betrage die Grundflächenzahl (GFZ) 0,45. Für die 16 angedachten Zwei-Zimmerwohnungen würde sich eine GFZ von 0,7 ergeben. Nachdem das Bauvorhaben nicht den Festsetzungen entspricht und verschiedenen Unterlagen nicht miteingereicht worden sind, lehnte der Gemeinderat die Anträge einstimmig ab.

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Das Bauvorhaben des Bauwerbers an der Pettendorfer Straße wurde bereits bei vorangegangen Gemeinderatssitzungen thematisiert. Nachdem der Bauwerber auf die Einwände der Versiegelung einging und die Garagen nun so platziert, dass die Versiegelung verringert wurde, stimmte der Rat der Errichtung von einem Einfamilienhaus und zwei Doppelhäusern auf den entsprechenden drei Grundstücken einstimmig zu.

/AN

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