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Was die Leute begeisterte

Marktfest in Prien: Ein Traumwetter und beste Organisation

Spritzig verlief das Anzapfen des Bürgermeisters, beobachtet von Bernhard Sailer vom Hofbräuhaus Traunstein. Foto Berger
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Spritzig verlief das Anzapfen des Bürgermeisters, beobachtet von Bernhard Sailer vom Hofbräuhaus Traunstein.
  • Anton Hötzelsperger
    VonAnton Hötzelsperger
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Über 5000 Besucher: Gelungenes Marktfest im Herzen von Prien.

Prien – Ein Traumwetter und beste Organisation waren Garanten dafür, dass nach zwei Jahren Pause das Priener Marktfest am Sonntag wieder zu einem „Fest der Feste“ für das westliche Chiemseeufer wurde.

Pünktlich nach dem Zwölf-Uhr-Läuten von der Pfarrkirche „Mariä Himmelfahrt“ eröffnete erstmals in seiner Amtszeit Priens Bürgermeister Andreas Friedrich das Fest. Dreieinhalb Schläge auf den Zapfhahn des ersten Bierfasses waren erfolgreich, sodass mit dem Tusch zu den Klängen der Priener Blaskapelle das erste Prosit angestimmt werden konnte. Für einen lautstarken Auftakt sorgten die Priener Böllerschützen inmitten des Marktplatzes.

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Was folgte, war ein wahrer Freudentag mit Volksfestcharakter für den Förderverein des Trachtenvereins Prien als Veranstalter, der vom Ski-Club Prien und Trachtenverein Prien tatkräftig unterstützt wurde. Zum bewährten Marktfestkonzept gehörte auch diesmal die Mischung aus Kulinarik, Musik und Unterhaltung.

Für Begeisterung sorgten unter anderem auch die Auftritte der Priener Goaßlschnalzer.

Insgesamt waren wieder über 100 Helferinnen und Helfer ehrenamtlich im Einsatz, darunter etwa 70 Mitglieder der Veranstalter. „Mit dem Aufbau waren wir morgens schnell fertig“, freute sich Klaus Kollmannsberger, Vorsitzender des Priener Trachtenvereins in seinem positiven Resümee am Abend. Die Besucherzahl über den Tag hinweg schätzte er auf rund 5000. „Der Abend brachte eine traumhafte Stimmung zwischen Schulstraße, Marktplatz und Höhenbergstraße.“hö

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