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Aus der Gemeinde Prien

Sekretärin der Franziska-Hager-Grundschule Maria Steindlmüller offiziell verabschiedet

Abschied in den Ruhestand: Bürgermeister Friedrich wünschte Maria Steindlmüller „alles erdenklich Gute“.
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Abschied in den Ruhestand: Bürgermeister Friedrich wünschte Maria Steindlmüller „alles erdenklich Gute“.

Langjährige Sekretärin der Franziska-Hager-Grundschule geht in den Ruhestand.

Prien – Wo es einst begonnen hatte, fand es nun auch sein glückliches Ende. So könnte man den Termin im Bürgermeisterzimmer der Gemeinde umschreiben. Bürgermeister Andreas Friedrich empfing im Beisein von Petra Lanzinger die langjährige Sekretärin der Franziska-Hager-Grundschule, Maria Steindlmüller, um sie in ihren wohlverdienten Ruhestand zu verabschieden.

Schule arrangiert Abschiedsfeier

An der von der Schule arrangierten Abschiedsfeier, bei der der Lehrerchor gesungen und die Kinder ein Bild gemalt hatten, habe er aus terminlichen Gründen leider nicht teilnehmen können, so Friedrich. Daher habe er sie zu dem Besuch ins Rathaus eingeladen.

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Ihre Tätigkeit bei der Gemeinde habe sie 1999 begonnen, als sie der damalige Bürgermeister Lorenz Kollmannsberger in sein Sekretariat aufgenommen habe – quasi als Quereinsteigerin, wie sich Steindlmüller erinnerte. Sie habe zunächst einen Computerkurs an der Volkshochschule besucht. Einige Zeit später sei sie ins Schulsekretariat der Franziska-Hager-Grundschule gewechselt, wo sie bis dato gearbeitet habe. Ihre Nachfolge sei mit Ramona Mayer bereits bestens geregelt, so Steindlmüller.

Ansprüche der Eltern gestiegen

Im Rückblick stelle sie fest, dass die Ansprüche der Eltern an die Schule wie auch an die Lehrkräfte stetig gestiegen seien. Auch der Druck auf die Leistung der Kinder habe zugenommen. Sie gehe nach den 23 Jahren mit einem lachenden und einem weinenden Auge in den Ruhestand. Vor allem freue sie sich auf ihre drei Enkel, mit denen sie nun mehr Zeit verbringen wolle, ebenso wie mit ihren Hobbys.

Mit Dank, Blumen und einem Bücherpräsent wünschte ihr Bürgermeister Andreas Friedrich „alles nur erdenklich Gute“.

pw

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