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PROTEST GEGEN CORONA-MAßNAHMEN

Mahnwache für Demokratie in Chieming

Bei der Mahnwache in Chieming erinnerten Polizisten vereinzelt Personen an die Maskenpflicht, so auch diese Teilnehmerin, die jedoch ein ärztliches Attest hatte.
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Bei der Mahnwache in Chieming erinnerten Polizisten vereinzelt Personen an die Maskenpflicht, so auch diese Teilnehmerin, die jedoch ein ärztliches Attest hatte.

Rund 100 friedliche Teilnehmer der Mahnwache demonstrierten„für Demokratie und Aufklärung“ in Chieming. Mit-Initiatorin Irmi Hallweger aus Inzell befürchtet, dass viele Menschen bereits „am Rande ihrer Existenz“ seien.

Chieming – Eine Mahnwache „für Demokratie und Aufklärung“ mit rund 100 Teilnehmern fand am Samstagnachmittag auf dem Parkplatz nahe der Mutter-Kind-Klinik statt. Sie schloss sich an die Mahnwachen weltweit unter demselben Motto an diesem Tag an.

Initiatorinnen der Veranstaltung waren Irmi Hallweger, Sigrid Röhrl, Burghilde Lankes und Gesa Hetke aus dem Landkreis Traunstein, die es für wichtig erachten, in Zeiten von Corona „nach Wahrheit, Frieden und Freiheit in der Gesellschaft“ zu suchen.

Polizei ist zufrieden

Die Veranstaltung sollte den Besuchern ein Forum schaffen, um mit anderen Bürgern in den Dialog über die gegenwärtige Corona-Lage zu treten und um kritisch darauf aufmerksam zu machen, dass dem Empfinden der meisten Mahnwachen-Teilnehmer nach im Moment die Demokratie nicht mehr dieselbe ist, wie vor der Pandemie. Die Veranstaltung wurde von acht Polizeibeamten überwacht. Der Einsatzleiter war mit dem Ablauf der Veranstaltung insgesamt „recht zufrieden“, wenngleich die Polizisten mehrere Maskenverweigerer dazu ermahnen mussten, ihre Masken ordnungsgemäß zu tragen, oder den Ort zu verlassen.

Sorge um Kinder und psychische Gesundheit

Die Hauptverantwortliche der Veranstaltung, Irmi Hallweger aus Inzell, Mutter von zwei Kindern, macht sich Sorgen, dass ihre Kinder und manche mittelständische Betriebe die Corona-Krise nicht schadlos überstehen könnten. „Viele Menschen werden aufgrund der unverhältnismäßigen politischen Maßnahmen derzeit an den Rand ihrer Existenz gebracht oder psychisch nachhaltig geschädigt“, ist sie überzeugt.

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