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Ein gemütliches Beisammensein

Langersehnte Martinsfeier in Grabenstätt mit vielen Besuchern

Der Grabenstätter Martinszug führte vom Rathaus zur Grundschule. Auf dem Weg dorthin gab es im Garten des Kreisaltenheims eine Andacht und das Martinsspiel.
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Der Grabenstätter Martinszug führte vom Rathaus zur Grundschule. Auf dem Weg dorthin gab es im Garten des Kreisaltenheims eine Andacht und das Martinsspiel.
  • VonMarkus Müller
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Auf dem Weg zur Grundschule fand im Garten des Kreisaltenheims eine Andacht und das Martinsspiel statt

Grabenstätt – Erstmals seit drei Jahren gab es in Grabenstätt wieder eine Martinsfeier. Rekordverdächtig viele Familien mit Kindern hatten sich mit ihren Laternen am Grabenstätter Schloss eingefunden, um den Spuren des Soldaten Martin und späteren Bischofs St. Martin nachzufolgen.

Angeführt von der Jugendkapelle Grabenstätt unter der Leitung von Angelika Dusch zog der von der Feuerwehr abgesicherte, imposante Martinszug zur Grundschule. Auf dem Weg dorthin machte man im Garten des Kreisaltenheims Station, wo es eine Andacht und das Martinsspiel gab.

Sprecherin Bella Henseleit vom Haus für Kinder St. Maximilian erzählte die Geschichte des Soldaten Martin. Nach den Fürbitten der Kinder, dem „Vaterunser“ und dem Segen Gottes setzte sich der Zug wieder in Bewegung.

Ein gemütliches Beisammensein gab es nach dem Grabenstätter Martinszug an der Grundschule. Das Pony, auf dem der Soldat Martin ritt, durfte dort von den Kindern gestreichelt werden.

Das routinierte Pony, auf dem der Soldat Martin ritt, durfte im Schulhof bestaunt und gestreichelt werden. Für die Verpflegung der Teilnehmer sorgten dort die organisierenden Elternbeiräte der Grundschule und des Pfarrkindergartens.

Besonders hoch im Kurs standen die schmackhaften Schmalzbrezen, die nach dem Vorbild von Jesus Christus und des Soldaten Martin auch immer wieder gerne geteilt wurden.

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