Am Grab von Regina Adlhoch in Prien

Lange um Café "Regina" bemüht

Regina Adlhoch +
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Regina Adlhoch +

Prien - Wenige Wochen vor ihrem 93. Geburtstag verstarb Regina Adlhoch aus Prien. Beim Requiem in der Pfarrkirche "Mariä Himmelfahrt" erinnerte Monsignore Bruno Fink an die verschiedenen Lebensstationen der Verstorbenen.

Regina Adlhoch besuchte drei Jahre das Internat im Kloster Frauenwörth, arbeitete dann zunächst in der elterlichen Konditorei mit Café. Später unterstützte sie ihren Mann Anton in selbstständiger Tätigkeit und zusätzlich war sie in ihrer Fremdenpension beschäftigt.

Café und Gästehaus "Regina" waren für sie eine stete Erfüllung, der Umgang mit Gästen war ihr ebenso eine Herzensangelegenheit wie die immerwährende Fürsorge für ihre Familie - ihren Sohn, ihre zwei Enkel und inzwischen zwei Urenkelinnen.

Ihren Lebensabend verbrachte Adlhoch im Caritas-Altenheim St. Josef in Prien. Von einem Schlaganfall vor eineinhalb Jahren konnte sie sich nicht mehr erholen. Friedlich entschlief Regina Adlhoch in der Romed-Klinik in Prien.

Die musikalische Gestaltung des Trauergottesdienstes übernahm Harfenistin Magdalena Staudacher. hö

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