Gertrud Jagersberger gibt in Grabenstätt einen Einblick in ihr Schaffen

Landschaftsbilder in Hülle und Fülle

Landschafsbilder aus nah und fern zeigt derzeit die Grabenstätter Künstlerin Gertrud E. Jagersberger in der Schlossökonomie in Grabenstätt. Mit ihr freute sich bei der Vernissage auch Bürgermeister Georg Schützinger. Foto Müler
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Landschafsbilder aus nah und fern zeigt derzeit die Grabenstätter Künstlerin Gertrud E. Jagersberger in der Schlossökonomie in Grabenstätt. Mit ihr freute sich bei der Vernissage auch Bürgermeister Georg Schützinger. Foto Müler

Grabenstätt - Eine feine Auswahl ihrer neuesten Landschaftsbilder präsentiert die Künstlerin Gertrud E. Jagersberger bis Sonntag, 7. Dezember, in der Schlossökonomie.

"Es freut uns ganz besonders, dass wir wieder eine Ausstellung mit einer heimischen Künstlerin haben", betonte Bürgermeister Georg Schützinger im Rahmen der Vernissage. Es sei "einfach toll", in einer Gemeinde zu leben, "die ihre heimischen Künstler so wertschätzt", gab Jagersberger das Lob umgehend an das Gemeindeoberhaupt und Marion Wagner und Christina Berger von der Tourist-Info zurück.

Heuer hatten schon Monika Liane Dietz aus Grabenstätt, Kolomann Wagner aus Saaldorf und Aléia G. Sporer aus Prien in der Schlossökonomie ausgestellt. Nachdem Jagersberger im Vorjahr die Werke ihrer Malschüler aus dem Kreisaltenheim Grabenstätt in der benachbarten Schlosshalle gezeigt hatte, gibt sie nun erstmals selbst in Grabenstätt einen tiefen Einblick in ihr künstlerisches Schaffen.

Zu sehen sind in der Ausstellung Landschaftsbilder der Jahre 2012 bis 2014. Während eine Seite des Ökonomiesaals dem Chiemgau vorbehalten ist, finden sich an anderer Stelle beeindruckende Impressionen aus Italien, Indien, Kambodscha, Burma und Japan. Auch in ihrem Sizilien-Urlaub im letzten Sommer hatte Jagersberger ganz besondere Motive gefunden, die sie später in Öl festhielt.

Geöffnet ist die Ausstellung von Montag bis Donnerstag 9 bis 12 und 14 bis 16 Uhr, freitags 9 bis 12 Uhr sowie samstags und sonntags von 15 bis 18 Uhr. Wer sich mit der Künstlerin persönlich unterhalten möchte, sollte die Ausstellung an den Wochenenden besuchen. mmü

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