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Sturm Antonia: Kurz aber kraftvoll

„Sturmwoche“ geht weiter – Heimische Feuerwehren mehrfach gefordert

Sturmtief „Antonia“ ruft viele Feuerwehren, hauptsächlich wegen umgestürzter Bäume, zum Einsatz.
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Sturmtief „Antonia“ ruft viele Feuerwehren, hauptsächlich wegen umgestürzter Bäume, zum Einsatz.

Am Montag (21. Februar) wütete Sturmtief „Antonia“ über Bayern, nachdem die Woche davor „Ylenia“ und „Zeynep“ ihr Unwesen getrieben hatten.

Die Pressemitteilung im Wortlaut:

Landkreis Traunstein – Nach dem die Wetterstationen bereits am Vorabend des gestrigen Sonntages von einem kurzen, aber heftigen Kaltfrontdurchzug begleitet von Windböen jenseits der 100 km/h Marke informierten, traf das Tief gegen 7.50 Uhr auf den Landkreis Traunstein. Nachdem es bei den beiden Stürmen „Ylenia“ zu knapp 50 Feuerwehreinsätzen gekommen war und bei „Zeynep“ lediglich die Feuerwehren Seeon und Truchtlaching gefordert waren, folgten am Montagvormittag (21. Februar) rund zehn Einsätze der heimischen Feuerwehren.

Gegen 7.50 Uhr wurde die Feuerwehr Pittenhart alarmiert. Zwischen Pittenhart und Aindorf war ein Baum umgestürzt. Die Feuerwehr Palling musste einmal auf die TS26 und einmal auf die TS42 ausrücken, beides Mal mussten umgestürzte Bäume beseitigt werden. Mit dem gleichen Meldebild war die Feuerwehr Surberg auf der B304 Höhe Thalmann und Gastag gefordert. Zwischen Scharam und Maria Eck waren die Aktiven der Feuerwehr Eisenärzt alarmiert worden. In einem Waldstück war ein Baum über die Straße gestürzt.

Feuerwehren wegen Sturmtief „Antonia“ im Landkreis Traunstein im Einsatz

Die Feuerwehren im Landkreis Traunstein müssen am Montag wegen Sturmtief „Antonia“ hauptsächlich Bäume von den Straßen räumen.
Die Feuerwehren im Landkreis Traunstein müssen am Montag wegen Sturmtief „Antonia“ hauptsächlich Bäume von den Straßen räumen.
Die Feuerwehren im Landkreis Traunstein müssen am Montag wegen Sturmtief „Antonia“ hauptsächlich Bäume von den Straßen räumen.
Die Feuerwehren im Landkreis Traunstein müssen am Montag wegen Sturmtief „Antonia“ hauptsächlich Bäume von den Straßen räumen.
Feuerwehren wegen Sturmtief „Antonia“ im Landkreis Traunstein im Einsatz

Zweimal wurde die Feuerwehr Inzell alarmiert. Zunächst hatte eine automatische Brandmeldeanlage an einem Hotel am Lärchenweg ausgelöst, hier konnten die Floriansjünger rasch Entwarnung geben. Nur wenige Minuten später folgte der nächste Alarm. Auf der B 305 auf Höhe der Ortschaft Schmelz war ein Baum über die Fahrbahn gestürzt. Das Verkehrshindernis wurde beseitigt. In Taching rückten die Floriansjünger ebenfalls aus. Zwischen Hammerloh und Weitgassing drohte ein Baum umzustürzen. Die Einsatzkräfte beseitigten das Hindernis.

Rund 45 Minuten nach der ersten Alarmierung war der „Spuk“ bereits weitestgehend vorbei und die Alarmierungen der Integrierten Leitstelle Traunstein gingen deutlich zurück. Insgesamt ist unsere Region in der vergangenen Woche weitestgehend verschont worden. „Bei den allermeisten Einsätzen handelte es sich um umgestürzte Bäume, die Verkehrswege behinderten. Größere Personen- und Sachschäden blieben glücklicherweise aus“, so Pressesprecher Peter Volk vom Kreisfeuerwehrverband Traunstein. Trotz des recht windigen Tages mussten keine weiteren Feuerwehren mehr zu Einsätzen im Zusammenhang mit Tief „Antonia“ ausrücken.

Kreisfeuerwehrverband/Hob

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