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KSK DES CHIEM- UND RUPERTIGAU

Krieger- und Soldatenkameradschaften erinnern in Maria Eck an Verstorbene

Vor dem Freialtar: (von links) Anton Linner, Fähnrich Bernhard Mayer und Michael Bernauer mit den Vertretern und der Fahne der KSK Eisenärzt (rechts außen), stellvertretender Bürgermeister Manfred Guggelberger (rechts) und Vorstandsvorsitzender Alfred Überegger vor dem Gedenkstein.
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Vor dem Freialtar: (von links) Anton Linner, Fähnrich Bernhard Mayer und Michael Bernauer mit den Vertretern und der Fahne der KSK Eisenärzt (rechts außen), stellvertretender Bürgermeister Manfred Guggelberger (rechts) und Vorstandsvorsitzender Alfred Überegger vor dem Gedenkstein.

Anstelle der Wallfahrt nach Maria Eck trafen sich die Mitglieder der Gauvorstandschaft der Vereinigten Krieger- und Soldatenkameradschaften (KSK) des Chiem- und Rupertigau mit den Verantwortlichen der KSK Eisenärzt zu einer Gedenkmesse vor dem Freialtar in Maria Eck.

Maria Eck – Bruder Christian aus dem Kloster Maria Eck zelebrierte mit einem Missionspater der Franziskaner aus Brasilien die Messe, die von der Musikkapelle Vogling-Siegsdorf unter Leitung von Wolfgang Haiker gestaltet wurde. Peter Daubner von der KSK-Eisenärzt trug Lesung und Fürbitten vor. Im Anschluss erinnerte Gauvorstand Michael Bernauer an die Verstorbenen Mitglieder der Vereine, die Gefallenen und vermissten Kameraden der beiden Weltkriege, aber auch an die Opfer von Krieg und Gewalt und aller, die an Corona verstorben sind.

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Der Gauvorstand hob die im letzten Jahr verstorbenen KSK-Ehrenvorstände Leonhard Dobler aus Gollenshausen, Hermann Neumayer aus Staudach-Egerndach, Herbert Rosenhuber von der KSK Übersee-Feldwies, Anton Siglreitmeier aus Hart und Josef Pfenninger aus Waldhausen, sowie an den Siegsdorfer Burkhard Sehm hervor, der 30 Jahre lang als Gaufähnrich der Gauvorstandschaft die Fahne vorausgetragen hatte.

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