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Bayerischer Krebspatientenpreis 2022

Die Onkologie der Klinik St. Irmingard in Prien erhält Auszeichnung

In München waren dabei: (von links) Vorsitzender Gesundheitswelt Chiemgau AG (GWC) Dietolf Hämel, Physiotherapeutin Andrea Behrens, Zentrales Marketing und Kommunikation GWC Dagmar Kießling, Chefarzt Onkologie Dr. Konrad Namberger, Physiotherapeutin Christina Burgau, Pflegekraft Marina Volovik und Geschäftsleiter Stefan Düvelmeyer.
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In München waren dabei: (von links) Vorsitzender Gesundheitswelt Chiemgau AG (GWC) Dietolf Hämel, Physiotherapeutin Andrea Behrens, Zentrales Marketing und Kommunikation GWC Dagmar Kießling, Chefarzt Onkologie Dr. Konrad Namberger, Physiotherapeutin Christina Burgau, Pflegekraft Marina Volovik und Geschäftsleiter Stefan Düvelmeyer.

Die onkologische Abteilung der Priener Klinik St. Irmingard erzielte den dritten Platz zum Thema „Was macht eine gute Arzt-Patienten-Kommunikation aus?“. Die Preisverleihung fand in München durch die Bayerische Krebsgesellschaft statt.

Prien – Ende November folgte die onkologische Abteilung der Priener Klinik St. Irmingard mit Freude der Einladung der Bayerischen Krebsgesellschaft nach München. Es ging zur Verleihung des Bayerischen Krebspatienten-Preises 2022, die im Münchner Künstlerhaus stattfand. Die Prämierung fand zum vierten Mal statt.

Klinik St. Irmingard erreicht den dritten Platz

Das Grußwort sprach Klaus Holetschek, Bayerischer Staatsminister für Gesundheit und Pflege, der auch die Schirmherrschaft für die Veranstaltung innehatte. Thema war dieses Mal: „Was macht eine gute Arzt-Patienten-Kommunikation aus?“. Die Klinik St. Irmingard erzielte dabei den dritten Platz. Den ersten erreichte die Onko-Lotsen Plattform für Tumorpatienten und ihre Angehörigen im Landkreis Weilheim-Schongau. Mit dem Bayerischen Krebspatienten-Preis werden innovative Projekte für Menschen mit Krebs ausgezeichnet, die gezielt die Kommunikation zwischen Patienten und Behandelnden verbessern.

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Die medizinische Versorgung von Krebskranken hat sich in den vergangenen Jahren zwar deutlich verbessert. Dennoch gibt es Defizite in der Kommunikation zwischen Behandelnden und Patienten, zum Beispiel bei der laiengerechten Vermittlung von Therapien, dem Aufzeigen von wohnortnahen und niedrigschwelligen Hilfsangeboten sowie dem Abbau von Barrieren bei der digitalen Kommunikation. MG

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