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Hilfe bei Alltagsproblemen

Krankenpflegeverein Übersee stellt sich neu auf

Sie freuen sich über das neue Auto für den Krankenpflegeverein: (von links) Bürgermeister Herbert Strauch, Erika Stefanuti vom Helferkreis und die Zweite Vorsitzende des Krankenpflegvereins Uschi Geiger.
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Sie freuen sich über das neue Auto für den Krankenpflegeverein: (von links) Bürgermeister Herbert Strauch, Erika Stefanuti vom Helferkreis und die Zweite Vorsitzende des Krankenpflegvereins Uschi Geiger.

Der Krankenpflegeverein ist seit Langem eine segensreiche Einrichtung für die Überseer Bürger bei der Bewältigung von Alltagsproblemen. Mit einem neuen Auto, einem neuen Logo, einem Flyer mit allen wichtigen Informationen und einer neuen Homepage ist der Verein jetzt zeitgemäßer unterwegs.

Übersee – Der Krankenpflegeverein, der nicht in der Krankenpflege tätig ist, finanziert sich ausschließlich von Mitgliedsbeiträgen, Spenden, einem Zuschuss der Gemeinde und vom Ehrenamt.

Er hat sich zum Ziel gesetzt, Personen aus Übersee, gleich welchen Alters und welcher Konfession, bei der Bewältigung von Alltagsproblemen kostenlos zu unterstützen. Die Hilfsdienste umfassen die Erledigung von Einkäufen, das Besorgen von Medikamenten aus der Apotheke, Fahrten zum Arzt, zu Behörden, zum Wertstoffhof oder zur Tafel nach Marquartstein.

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Ebenfalls organisiert wird die Auslieferung von Mittagessen und der kostenloses Verleih von elektrischen Krankenbetten, Rollstühlen, Rollatoren, Nachtstühlen und Gehhilfen.

Als Uschi Geiger zu Beginn der Corona-Krise Nachfolgerin des langjährigen Zweiten Vorstandes Ludwig Klarwein wurde, hatte sie sich eine Modernisierung des Vereins auf die Fahne geschrieben. Das ist nun im vergangenen Jahr passiert.

Das größere Auto ist für den Verein wichtig

Die wichtigste Neuerung war ein neues Auto, das jetzt der Öffentlichkeit vorgestellt wurde. Da das alte ersetzt werden musste, überließ das Mitsubishi Autohaus Stephl dem Verein einen gebrauchten SUV zu einem äußerst günstigen Preis. „Der SUV ist jetzt für unsere älteren Bürger komfortabler zum Einsteigen. Außerdem können wir verschiedene Krankengeräte und Rollstühle im Kofferraum besser unterbringen“, sagte Geiger. „Das Mittagessen, das wir täglich ausfahren, kommt aufgrund einer elektrischen Wärmebox, die im Auto angeschlossen ist, immer warm an. Auch für Fahrten zur Tafel nach Marquartstein ist das größere Auto eine absolute Erleichterung.“

Die zweite Neuerung ist ein Logo, das eineneu zugezogene Familie kostenlos gestaltet hat und das jetzt auch erkennbar am Auto angebracht wurde. Diese Familie gestaltete, ebenfalls kostenlos, einen Flyer mit allen wichtigen Informationen sowie die Homepage www.krankenpflegeverein-uebersee.de.

„Mit diesen Neuerungen sind wir jetzt zeitgemäß unterwegs und können schneller wichtige Informationen kommunizieren“, freut sich Geiger. Und die Mitgliederzahlen erhöhen sich stetig, seit die Flyer im Rathaus, in der Bank, bei den Ärzten, in den Geschäften und in der Kirche ausgelegt sind. (re)

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