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Wirtshaustradition zu Ende

Koniwirt in Breitbrunn verkauft: Ein halbes Jahrhundert Wirtshausgeschichte zu Ende

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Jahrzehntelang gingen die Breitbrunnner und viele andere gern zum Koniwirt.

Breitbrunn - Namensgeber war der Wirt, Konrad Bergmann. Ende der 1960er Jahre hatten er und seine Frau Josefine beschlossen, ein Wirtshaus zu eröffnen. Sie kauften vom „Metzger Pecher“ ein Grundstück, dass sie 1968 bebauten, erinnert sich Bergmann im Gespräch mit der Chiemgau-Zeitung.

Da der damals 38-jährige „Koni“ schon immer ein begeisterter Musikant war, dauerte es nicht lange und es kamen tanz- und sangeslustige Gäste aus allen Ecken Bayerns zum „Singenden Wirt“ an den Chiemsee. Mit einer Unterbrechung von einigen Jahren führte das Wirtspaar das beliebte Lokal bis ins 80. Lebensjahr hinein, ehe die beiden Vollblutwirtsleute in den selbst gewählten Ruhestand gingen.

Das ist fast zehn Jahre her. Seitdem stand der „Koniwirt“ leer. Nun habe ein Bauwerber die Immobilie erworben und plant laut Bergmann, auf dem Grundstück ein Wohnhaus zu errichten. Unser Bild zeigt Bergmann am Eingang seines ehemaligen Lokals. (Wastl)

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