Kindergarten erhält deutliche Finanzspritze für „Rumpfjahr“

Übersee. – Traditionsgemäß hat sich der Gemeinderat in seiner Sitzung bereiterklärt, die Hälfte des Defizits des katholischen Kindergartens St. Irmengard zu übernehmen.

Diesmal ging es nur um das sogenannte „Rumpfjahr“ vom 1. September bis 31. Dezember.

Der relativ kurze Zeitraum kam zustande, weil ab 1. Januar zukünftig kalenderjährlich statt bisher nach dem Schuljahr abgerechnet werden soll.

Insgesamt war ein Defizit von 52 696 Euro angefallen, von dem die Gemeinde nach einstimmigem Beschluss des Gremiums 26 348 Euro übernimmt.

Der Fehlbetrag entstand vor allem durch eine mangelnde Vollauslastung der 95 Plätze mit nur 55 Kindern sowie durch stark schwankende Besuchszeiten und Personalkosten. vd

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