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«Kein Schneechaos»

Inzell - Die Schneemassen, inzwischen über 1,30 Meter in der Region, gaben Anlass zu einer kurzen Diskussion über die Befahrbarkeit der Straßen in der jüngsten Gemeinderatssitzung. «Im ganzen Landkreis ist das Salz ausgegangen», berichtete Bürgermeister Martin Hobmaier am Ende der Sitzung.

Auch in Inzell kam es vorübergehend zu einem Engpass, da die Gemeinde auf den bestellten Streusalz-Nachschub drei Wochen warten musste.«Wir werden trotzdem die Verkehrssicherheit gewährleisten», betonte Hobmaier. Stefan Schwabl (Forum Aktiv) hatte im Radio gehört, dass am Irschenberg noch reichliche Streusalzvorräte lagerten, und regte an, dort nachzufragen. Vizebürgermeister Johann Egger (Bürger für Inzell) sah hier keine Chance, da das Salz bei Engpässen vorrangig auf den Bundesautobahnen, dann auf Bundesstraßen, Staatsstraßen und Kreisstraßen gestreut werde. Erst zuletzt kämen die Kommunen dran.

Schwabl berichtete, er habe schon Kritik von Gästen bekommen. Hobmaier setzte dagegen, verärgerte Anrufe wegen des Schnees bekomme er jeden Winter. Busunternehmer Peter Fegg (CSU) jedoch hob hervor, wie wichtig es sei, dass die Gäste zufrieden sind, und klagte über Probleme auf der Straße nach Schneizlreuth, wenn dort Lkw hängenbleiben. Inzwischen ist die Straße ja ohnehin wegen Lawinengefahr gesperrt. Wenn die Laster steckenblieben, stehe auch das Streufahrzeug im Stau und komme nicht mehr nach, meinte Egger. Letztlich sah man sich aber machtlos, wenn die Brummifahrer so unvernünftig sind und keine Schneeketten anlegen.

«Unsere Straßen sind frei, wir haben kein Schneechaos», beendete der Bürgermeister die Diskussion. vm

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