Jeanne Martell schenkt Grabenstätt eines ihrer Werke

Bürgermeister Georg Schützinger freute sich über das Gemälde, das die hiesige Künstlerin Jeanne Martell der Gemeinde nach ihrer zweiwöchigen Ausstellung „Zwischenwelten“ schenkte

Grabenstätt - „Ich habe mich für ein Natur- und Blumenbild entschieden, weil es hier so schön grün ist im Chiemgau“, sagt die Keramikmeisterin, Mosaikkünstlerin und Malerin. „Wir werden dafür einen schönen Platz im Schloss oder in der Schlossökonomie finden, da werde ich mich noch beraten lassen“, versprach der Rathauschef. Martell, die 2013 mit ihrem Ladenatelier Artelleria für Keramik und Mosaik von Berlin nach Chieming gezogen war und seit 2016 in Grabenstätt lebt, hatte im Schlossökonomiesaal nicht nur ihre facettenreiche Keramikkunst ausgestellt, sondern auch Mosaik-Bilder und Acryl-Gemälde auf Leinwand. „Die Gäste haben immer wieder nach dem Atelier gefragt“, sagte die Leiterin der Tourist-Info Grabenstätt, Marion Wagner. Müller

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