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Vom Wasserhochbehälter bis zum Wohnbau

Rimsting im Jahr 2022: Das waren die größten Projekte

Techniker Josef Kinne und Bürgermeister Andreas Fenzl im neuen Wasserhochbehälter in Rimsting.
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Er wurde heuer fertiggestellt: Techniker Josef Kinne und Bürgermeister Andreas Fenzl im neuen Wasserhochbehälter in Rimsting.
  • Sabine Deubler
    VonSabine Deubler
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Was hat sich im Luftkurort Rimsting heuer getan? Der Bürgermeister zieht Bilanz. Zu den größten Brocken, die die Chiemseegemeinde zu stemmen hatte, zählt ein 1,4 Millionen Euro teurer Neubau.

Rimsting – Mit einer stabilen Finanzlage geht die Gemeinde Rimsting in das neue Jahr. Das betont Bürgermeister Andreas Fenzl (CSU). Dabei hat die Gemeinde heuer beträchtliche Ausgaben geleistet. Ganz oben auf der Ausgabenliste befindet sich der neue Wasserhochbehälter.

Um 100.000 Euro günstiger als geplant

„Mitte 2022 konnte der Neubau des Wasserhochbehälters in Pinswang in Betrieb gehen, der neben einer ganzen Reihe von Ortsteilen Rimstings auch die Gemeinde Riedering versorgt”, so Andreas Fenzl. Die Gesamtkosten lagen bei rund 1,4 Millionen Euro und somit rund 100.000 Euro unter der Kostenschätzung. Die Kosten teilen sich die Gemeinden Rimsting und Riedering.

Gemeinde vermietet neun neue Wohnungen

Kurz vor der endgültigen Fertigstellung steht das zweite Wohngebäude, das im Rahmen des kommunalen Wohnungsbaus an der Greimhartinger Straße in Rimsting errichtet wird. Das neue Gebäude hat insgesamt neun Wohnungen. Sie werden von der Gemeinde vermietet.

Mehr Kinder brauchen Hortplätze

Aufgrund der sehr hohen Nachfrage muss die Gemeinde Rimsting auch zusätzliche Hortplätze zur Verfügung stellen. „Hier konnte die Gemeinde Räumlichkeiten in der ehemaligen VR-Bank Rimsting in der Ortsmitte anmieten. Die Umbaumaßnahmen haben bereits begonnen und sollen im ersten Quartal 2023 abgeschlossen werden”, schildert Fenzl den aktuellen Stand.

Mehr Photovoltaik auf das Turnhallendach

Intensiv beschäftigt sich die Gemeinde Rimsting mit verschiedenen Energiethemen. Neben der Umstellung der Straßenbeleuchtung auf LED-Leuchten und deren Dimmung während der Nachtstunden wird auch überlegt, die bestehende Photovoltaikanlage auf der Turnhalle zu erweitern und damit verbunden Speicher einzubauen. Durch die Erweiterung sollen die gemeindlichen Gebäude im Ortskern (Rathaus, Schule, Turnhalle, Kinderhort und Bücherei) weitgehend autark versorgt werden können. Auch der Katastrophenschutz ist ein wichtiges Thema. Inzwischen steht die Einsatzplanung für den Katastrophenfall und die Gemeinde hat zwei weitere mobile Notstromaggregate erworben.

In Rimsting wird darüber nachgedacht, mehr Photovoltaik auf dem Dach der Schulturnhalle zu installieren.

Endlich wurde wieder „normal” gefeiert

Neben den Pflichtaufgaben der Gemeinde betont der Bürgermeister, wie wichtig es sei, dass bei den Festen und Veranstaltungen wieder eine gewisse Normalität eingekehrt sei. So konnten die geplanten Feste weitgehend stattfinden. Zu den letzten Veranstaltungen dieses Jahres zählen jene in der Adventszeit. So verkaufte der Frauenbund in Rimsting wieder selbstgemachte Adventskränze und es konnten nach zweijähriger Zwangspause der Weihnachtsmarkt in Rimsting und der Weihnachtsmarkt in Greimharting wieder stattfinden. Am vierten Adventswochenende konnte außerdem der Trachtenverein Greimharting die „1. Greimhartinger Waldweihnacht“ ausrichten.

Für Andreas Fenzl ist die geleistete Arbeit der Veranstalter und Mitwirkenden „nicht selbstverständlich”. Ihnen gebühre besonderer Dank. Er weist mit Blick ins neue Jahr auf die Neujahrsausstellung hin. Diese findet nach längerer Pause erstmals wieder in der Turnhalle Rimsting statt und ist bis zum 8. Januar zu sehen.

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