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Polizei will kontrollieren

Hundehasser unterwegs? Verdacht auf Giftköder am Hofanger in Gstadt

Nach einem Spaziergang am Hofanger in Gstadt musste ein Hund in der Tierklinik behandelt werden.
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Nach einem Spaziergang am Hofanger in Gstadt musste ein Hund in der Tierklinik behandelt werden.
  • VonKarl Wastl
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Am Wochenende musste ein Hundebesitzer seinen Vierbeiner nach dem „Gassi-Gehen“ am Hofanger in eine Tierklinik bringen. Scheinbar hatte das Tier während des Spaziergangs eine unbekannte Substanz zu sich genommen.

Gstadt – Der Hundebesitzer, der namentlich nicht genannt werden möchte, unternahm am Samstag einen Spaziergang mit seinem Hund. Da der immer einige Meter vor ihm herlief, habe er nicht genau erkennen können, „was das Tier gefunden hatte und kaute“, sagt er im Gespräch mit den OVB-Heimatzeitungen.

Zustand zunächst sehr kritsch

Nachdem so etwas immer wieder mal vorkomme, habe er dem Vorfall nur wenig Beachtung geschenkt. Als sich der Vierbeiner zu Hause allerdings dann nicht nur erbrach, sondern auch immer apathischer geworden sei, sei Eile geboten gewesen. Der Verdacht auf Vergiftung durch einen Köder war die erste Vermutung. In der Tierklinik bestätigte sich dies. Nach entsprechender Behandlung der lebensgefährlichen Verletzung ist der Hund wieder auf dem „Weg der Besserung“, so der Besitzer.

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Polizist Bernhard Schmidt, Leiter der Operativen Ergänzungsdienste (OED), bestätigte auf Anfrage der Chiemgau-Zeitung den Vorfall. Mit der Hundestaffel Rosenheim werde man in der nächsten Zeit das Gebiet des Hofangers vom Restaurant bis zum Ortsende in Richtung Gollenshausen vermehrt mit Hunden bestreifen beziehungsweise Stichproben durchführen.

Polizei will verstärkt kontrollieren

Ob es sich um einen manipulierten Giftköder handelte, konnte die Polizei so nicht bestätigen. Der oder die Täter müssten auf alle Fälle mit Strafanzeigen rechnen. Die Gemeinde bittet die Hundehalter in dem Zusammenhang, vermehrt ein besonderes Augenmerk auf ihre Vierbeiner zu haben.

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