Hoffen auf die „Lange Nacht“

Die „Lange Nacht“ in Grassau 2019: Die Veranstalter hoffen, dass bis August die Veranstaltungsverbote wieder aufgehoben sind. Eder

Grassau – Trotz Corona-Krise wollten viele Grassauer hören, wie es um den Verein „Aktives Grassau“ bestellt ist.

Vorsitzender Manfred Kneis konnte ihnen diesen Wunsch erfüllen und berichtete im Gasthof „Zur Post“ von einer guten Entwicklung. So wuchs etwa der Mitgliederstand auf 112 Firmen, Betriebe, Geschäftstreibende und Selbstständige an.

Höhepunkt des vergangenen Jahres sei wieder die „Lange Nacht“ gewesen, die viele Einheimische und Gäste ins Ortszentrum gelockt hat. Und hier holt das Virus auch die zufriedenen Grass auer wieder ein: Man hofft, dass die „Lange Nacht“, die für 3. August anvisiert ist, heuer stattfinden darf.

Bestens bewährt in den vergangenen 13 Jahren habe sich das Kirtafest mit Kirta-Hutschn im Hefterstadel, so Kneis – mit Blick auf das in diesem Jahr anstehende Ereignis im Herbst hofft man auch hier, dass sich bis dahin die Krise abgemildert hat. Aktuell geht man davon aus, dass das Kirtafest und auch die Weihnachtsaktion stattfinden können und dass das „Aktive Grassau“ andere Vereine bei der Durchführung von Festen unterstützen kann.

Schließlich konnte Kassenführer Andreas Pfautsch, der vorab einen ausführlichen Kassenbericht unterbreitet hatte, auch die neue, junge und sehr ansprechende Homepage des Vereins vorstellen. Neben den Zielen des Vereins bestechen die Seiten mit vielen Fotos der vergangenen Aktionen und zeigen so die Lebendigkeit des Vereins und des Marktes Grassau. tb

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