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„FASTENESSEN DAHOAM“

Heuer gibt es die Fastensuppe „to go“: Idee des Seebrucker Pfarrgemeinderates kommt gut an

Pfarrer Rüdiger Karmann (rechts) eröffnete mit seinem Erwerb das Fastensuppenessen in Seebruck.
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Pfarrer Rüdiger Karmann (rechts) eröffnete mit seinem Erwerb das Fastensuppenessen in Seebruck.

Neue Ideen sind gefragt, eine solche hatte auch der Pfarrgemeinderat Seebruck, der das traditionelle Fastensuppenessen nach dem Vorjahr nicht ein zweites Mal in Folge Corona geschuldet ausfallen lassen wollte.

Seebruck– Nun wurde der Verzehr nach Hause verlegt und die selbst gemachten Suppen einiger Ratsmitglieder wurden zum Abholen angeboten. Die vier unterschiedlichen Gerichte aus Gulasch-, Kartoffel-, Zucchini- und Partysuppe wurden im Pfarrheim Seebruck verkauft. Hier wurde eigens ein Hygienekonzept erarbeitet, sodass alles regelkonform ablaufen konnte.

So wurde die Veranstaltung nicht, wie in den Vorjahren, im Pfarrheim mit einem gemütlichen Beisammensein abgehalten, sondern als „Fastensuppenessen Dahoam“ deklariert. Die Suppen wurden in nachhaltigen Bechern abgefüllt und die neue Idee des Pfarrgemeinderates wurde gut angenommen.

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Kurz vor Ende der zweistündigen Aktion konnte die Vorsitzende Martina Hofstetter „ausverkauft“ melden in das Vorhaben konnte zur Gänze umgesetzt werden. Das freute auch alle Beteiligten, die von Pfarrer Rüdiger Karmann gelobt wurden: „Schön, dass ihr das Fastensuppenessen heuer auf der Art und Weise durchzieht, vielen Dank dafür.“ Karmann war der erste „Kunde“ und versorgte sich mit den kulinarischen Köstlichkeiten. Der Erlös wird wie auch in den Jahren zuvor an die Tafeln im Landkreis gespendet.

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