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Duo präsentiert vielfältiges Programm

Harfenistinnen spielen erstklassiges Konzert in Reit im Winkl

Mit meisterhaft vorgetragenen Werken begeisterten (von links) Mirjam Schröder-Feldhoff und Verena Meurers-Zeiser.
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Mit meisterhaft vorgetragenen Werken begeisterten (von links) Mirjam Schröder-Feldhoff und Verena Meurers-Zeiser.
  • VonJosef Hauser
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„Musik sagt mehr als tausend Worte“, behauptet Harfenistin Verena Meurers-Zeiser bei ihrem Harfenkonzert zusammen mit ihrer ehemaligen Professorin Mirjam Schröder-Feldhoff in der Pfarrkirche St. Pankratius.

Reit im Winkl – Vor ein paar Jahren hatte sie an der Universität für Musik und darstellende Kunst in Wien ihr Konzertfachstudium abgeschlossen.Eine große Ehre sei es für sie, mit ihrer damaligen Professorin ein Konzert spielen zu dürfen, versicherte die gebürtige Wonnebergerin, die seit gut einem Jahr mit ihrem Mann Benedikt Meurers in Reit im Winkl lebt, da dieser dort als Kirchenmusiker arbeitet. Schröder-Feldhoff sagte ihrerseits, dass sie sich in den drei Tagen in Reit im Winkl sehr wohl gefühlt habe.

Bestens harmonierten die beiden Harfenistinnen in ihren meisterhaft vorgetragenen Werken, wie die Suite in c-Moll von Georg Friedrich Händel. Ein typisches Werk für die Harfe ist das anschließend von ihnen gespielte Werk „Grande“ des walisischen Harfenisten und Komponisten John Thomas. „Er wusste, was aus diesem Instrument herauszuholen ist“, so Meurers-Zeiser. Die Fingerfertigkeit der beiden Musikerinnen auf ihren Instrumenten mit den 47 Saiten war besonders zu erkennen beim Spielen von „Parvis“ des französischen Harfenisten Bernard Andrès.

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Auch Werke von Ekaterina Walter-Kühne und Johann Sebastian Bach gehörten zum vielfältigen Repertoire. Die Besucher spendeten für die Darbietungen begeisterten Applaus.

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