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Über die Schnappenkirche zur Staudacher Alm

Hanns-Seidel-Stiftung unternimmt Natur- und Gesundheitswanderung auf den Hochgern

Ludwig Binder (Zweiter, von links) bei seinen Ausführungen zur Stärkung des Immunsystems in der Nähe der Staudacher Alm, unterhalb des Hochgerns.
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Ludwig Binder (Zweiter, von links) bei seinen Ausführungen zur Stärkung des Immunsystems in der Nähe der Staudacher Alm, unterhalb des Hochgerns.

Unter dem Aspekt „Tourismus im Chiemgau - Natur erleben und Gesundheit erhalten“, lud die Hanns-Seidel-Stiftung zu einer Rundwanderung von Staudach-Egerndach über die Schnappenkirche zur Staudacher Alm ein.

Staudach-Egerndach – Bei strahlendem Wetter trafen sich mehr als 30 Interessierte am Wanderparkplatz Mühlwinkl in Staudach-Egerndach. Der Weg führte sie zunächst über einen steilen Serpentinensteig zur auf 1100 Meter gelegenen Schnappenkirche. Hier entlohnte der Blick auf den Chiemsee und seine drei Inseln sowie auf die Grassauer Almen die Wanderer für die Strapazen des Anstiegs.

Weiter ging es zur idyllisch, unterhalb des Hochgern gelegenen Staudacher Alm. Entlang des rauschenden Alpelbachs, an einem kleinen Wasserfall vorbei, ging es dann wieder zurück zum Wanderparkplatz. Die Exkursion, die den Meisten doch einiges an Kondition, Kraft und Trittsicherheit abverlangte, war gespickt mit tollen Ausblicken auf das Voralpenland, auf den Chiemsee und die umgebende Chiemgauer Bergwelt.

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Daneben nutzten die beiden Referenten Christina Robok, Diplom-Ingineur Gartenbau und Ludwig Binder, Gesundheitspädagoge und Diplom-Sportlehrer, die kurzen Verschnaufpausen, um über die Pflanzen am Wegesrand aufzuklären und Tipps zur Stärkung des Immunsystems zu geben.

Die Teilnehmer waren sich darüber einig, dass sie eine solche Tour, die einerseits die Schönheit der Natur vermittelt und andererseits wertvolle Anregungen zur Gesunderhaltung nahebringt, jederzeit wieder unternehmen würden.

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