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Einstimmiger Beschluss

Grundschule Grabenstätt bekommt geregelte Lüftungsanlage

Einstimmig hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung die Ausführungsplanung für den Einbau einer geregelten Lüftungsanlage in der Grundschule Grabenstätt mit Kostenberechnung durch das Ingenieurbüro Bauer-Schlosser-Wiesner anerkannt.

Grabenstätt - Zudem wurde die Gemeindeverwaltung beauftragt, die weiteren Schritte für die bauliche Umsetzung zu veranlassen.

Bereits in der Gemeinderatssitzung am 29. November vergangenen Jahres waren verschiedene Möglichkeiten vorgestellt worden, wie in der Schule eine kontrollierte Lüftung realisiert werden könnte.

Letztendlich einigte man sich damals auf das Konzept, bei dem das Untergeschoss mit dezentralen Geräten und das Erdgeschoss und erste Obergeschoss von einer zentralen Lüftungsanlage versorgt werden kann. Nach der erforderlichen Ausschreibung und Vergabe der Planungsleistung in diesem Januar konnte Ende April die Ausführungsplanung und Kostenberechnung für die Lüftungsanlage fertiggestellt werden. Wie Bürgermeister Gerhard Wirnshofer (BG/FW) betonte, hätten sich hierbei im Vergleich zum Vorkonzept bei der Detailplanung einige Änderungen ergeben, die überwiegend den gegebenen Platzverhältnissen im Bestandsbau geschuldet seien.

Aufgrund der eingeschränkten Höhe im Dachraum könnten dort doch nicht zwei große Lüftungsanlagen errichtet werden. Stattdessen setze man nun dort auf drei kleinere Anlagen, die für die aktuelle Raumanzahl erforderlich seien, so der Rathauschef. Die jetzt auf die Ausführungsplanung abgestimmte Kostenberechnung habe eine Bausumme von insgesamt 480.000 Euro als Ergebnis. Diese Summe teile sich auf in 405 600 Euro an Baukosten und 74.400 Euro an Planungskosten. „Die ursprünglich veranschlagte Summe wird somit im Zuge der neuen Kostenberechnung um gut 30 000 Euro, das entspricht etwa 6,5 Prozent, überschritten“, so Wirnshofer. Nach Abzug der Förderung in Höhe von 360.000 Euro bleibe der Gemeinde ein Eigenanteil von 120.000 Euro.

Der gemeindliche Bautechniker Thomas Dürrbeck ging detaillierter auf die Ausführungsplanung ein. Vor der einstimmigen Beschlussfassung hatte Wirnshofer den Einbau einer geregelten Lüftungsanlage mit Blick auf die Corona-Jahre und die damit einhergegangenen Einschränkungen des Schulbetriebes als sinnvoll bezeichnet und an seine Ratskollegen appelliert, grünes Licht zu geben.

Wie es aus der Gemeindeverwaltung heißt, beginnen bereits in den Pfingstferien die Kernbohrungen für die Deckendurchbrüche. In den Sommerferien sollte nach derzeitigem Stand dann die Anlage installiert werden.

mmü

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