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Lofer-Überquerung wird gut angenommen

"Grenzenlos" über die neue Brücke

Der neue "Grenzsteg" wurde nach dem Hochwasserschaden höher gesetzt, um besser geschützt zu sein. Foto  ostermaier
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Der neue "Grenzsteg" wurde nach dem Hochwasserschaden höher gesetzt, um besser geschützt zu sein. Foto ostermaier

Reit im Winkl - Rechtzeitig zu Beginn des Winters fertig gestellt werden konnte eine Brücke über einen Gebirgsbach, der sich durch die Feriengemeinde zieht: die Lofer. Mit Hochdruck hatten die Gemeindeverwaltung und die ausführende Baufirma aus Inzell im Herbst des vergangenen Jahres unweit der Grenze zu Tirol am Neubau gearbeitet.

Dieser "Grenzsteg" ist allerdings weit mehr als eine konventionelle Brücke: Vielmehr stellt er ein wesentliches Verbindungsglied des weit verzweigten Wander- und Langlaufnetzes diesseits und jenseits der Lofer dar. Aufgrund der überregionalen Bedeutung dieses Freizeitparadieses beteiligte sich die Aktionsgruppe "Leader - Chiemgauer Alpen" an den rund 120000 Euro Baukosten mit etwa einem Drittel.

Nach einem Hochwasserschaden im Sommer 2010 war die Brücke erheblich beschädigt worden, bei näherer Untersuchung stellte sich eine Reparatur als unrentabel heraus. Im Rahmen der Erneuerung wurde die fast 17 Meter lange Stahlbrücke höher gesetzt, um künftig vor Hochwasser besser geschützt zu sein. Diese größere Höhe machte jetzt allerdings eine seitliche Absicherung über das Geländer hinaus erforderlich, wobei man sich zunächst mit einem Provisorium behelfen musste.

Die vielen Langläufer und Wanderer werden diese Einzelheiten mutmaßlich allerdings weniger beschäftigen, genießen sie doch vielmehr die wunderbaren Naturschönheiten dieser Auenlandschaft, die sie vor und nach dem neuen Grenzsteg entdecken können. ost

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