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Aus dem Gemeinderat

Gremium in Unterwössen stimmt für Weiterführung Integrierte Ländliche Entwicklung

Der Gemeinderat Unterwössen stimmte für die Weiterführung der Integrierten ländlichen Entwicklung im Achental (ILE). Das Projekt ermöglicht Gemeinden, die sich zusammenschließen, eine gemeinsame zukunftsorientierte Entwicklung der Region bezüglich Landwirtschaft, Tourismus, Klima und Umweltschutz.

Unterwössen – Für die Weiterführung der Integrierten ländlichen Entwicklung im Achental (ILE) sprach sich der Gemeinderat einstimmig in seiner jüngsten Sitzung aus. Mit diesem Programm unterstützen die Ämter für Ländliche Entwicklung ländliche Gemeinden, die sich freiwillig zusammenschließen, um gemeinsam eine zukunftsorientierte und lebenswerte Region zu gestalten.

Förderung von 75 Prozent ist vorgesehen

In der Sitzung erläuterte Stephanie Hennes vom Ökomodell Achental die Chronik ILE-Achental mit den bisherigen Projekten und Maßnahmen für Unterwössen, insbesondere die Dorferneuerung und das Innenentwicklungskonzept.

Für die Zukunft sei eine Förderung von 75 Prozent und neue Handlungsfelder vorgesehen wie eine interkommunale Zusammenarbeit, Wohnen, Leben und Arbeiten, die Landwirtschaft mit einer regionalen Wertschöpfung, Klima- und Naturschutz sowie Tourismus, Naherholung und Mobilität.

Zusammenarbeit der Gemeinden im Achental wichtig

Ziel ist es, ökonomische, ökologische oder soziale Projekte, die eine Gemeinde alleine nicht realisieren könnte, gemeindeübergreifend zu planen und umzusetzen sowie Einsparmöglichkeiten zu erschließen. Bei den Gemeinden des Achentals wird der ILE-Prozess im Rahmen des Ökomodells Achental durchgeführt. Die Verwaltung befürwortete den wichtigen Zusammenschluss der Gemeinden, vor allem für die künftigen Schwerpunkte Energie, Klimaschutz und Siedlungsentwicklung.

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Insgesamt fallen für ILE im Achental rund 250.000 Euro an, die vom Amt für Ländliche Entwicklung gefördert werden. Für alle Mitgliedsgemeinden verbleibt ein Eigenanteil von etwa 75.000 Euro für die nächsten fünf Jahre.

Das Gremium befürwortete einstimmig die Weiterführung von ILE. MG

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