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Bauernbühne führt Premiere auf

Grassauer Theaterspieler präsentieren das Stück „Umweg auf dem Jacobsweg“

Der Schein trügt beim Ganoven Pärchen (Mona Pavlak und Albert Strehhuber).
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Der Schein trügt beim Ganoven Pärchen (Mona Pavlak und Albert Strehhuber).
  • VonTamara Eder
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Die Proben sind abgeschlossen, die Spieler bereit und am Ostersonntag, 17. April, um 20 Uhr, öffnet sich der Vorhang im Grassauer Hefter Kultursaal und die Grassauer Bauernbühne wird mit dem Dreiakter „Umweg auf dem Jacobsweg“ für Unterhaltung sorgen.

Grassau – Das Stück „Umweg auf dem Jacobsweg oder Bauernschläue“ wurde weise gewählt, denn es bietet lustige Dialoge, aber auch spannende und überraschende Momente. Die Bauern Bertl Jacobs (Bert Küfner) und sein Sohn Sigi (Max Weiss) haben die Arbeit nicht erfunden und zeigen sich faul und träge, was die Bäuerin Babett (Hanna Küfner) zur Weißglut bringt. Auch das Geld ist Mangelware auf dem Jacobshof. Verzweifelt kämpft Babett gegen die Trägheit ihrer Männer an und arbeitet hart. Als sie sich jedoch einen Nagel eintritt und verletzungsbedingt ausfällt, ruft sie Bertls resolute Schwester Theres (Renate Halbmayer) zu Hilfe. Und Theres räumt auf, ohne Widerworte zu akzeptieren. Zudem sorgt sie dafür, dass die Kasse klingelt und es mit dem Hof wieder aufwärtsgeht. Da kommt ihr der geldgierige Bürgermeister Konrad Wildmeier (Theo Steininger) gerade recht und auch diesem zeigt sie, wo der Bartl den Most holt.

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Doch noch weitere Gestalten, Pilger auf dem Jacobsweg, tummeln sich auf dem Hof und sorgen ordentlich für Verwirrung. Zum einen ist da das „scheinheilige“ Ganovenpärchen Schwester Eulalis (Mona Pavlak) mit Pater Eugen (Albert Strehhuber), die weniger das Beten, als mehr das Betrügen im Sinn haben. Zum Hof pilgern auch Mutter Franziska Goldschmid (Andrea Hagl) mit ihrer einfach gestrickten Tochter Bienchen (Theresa Strehhuber), die ein Auge auf den Hofnachfolger Sigi geworfen hat.

Lustige und listige Charaktere stehen auf der Bühne und alle fühlen sich in ihren Rollen wohl.

Die Termine der Aufführungen

Karten gibt es im Vorverkauf in den Touristinformationen des Achentals und an der Abendkasse. Weitere Aufführung sind am Pfingstmontag, 18. April, um 17 Uhr, sowie am Sonntag, 24. April, am Freitag, 29. April, am Sonntag, 1. Mai, und am Samstag, 14 Mai, jeweils um 20 Uhr. Zum letzten Mal wird das Stück am Sonntag, 15. Mai, um 17 Uhr, präsentiert. Im Herbst zeigt das Theater dann das zweite Stück mit dem Titel „Residenz Schloss und Riegel“.

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