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Neues Konzept für mehr Nachhaltigkeit

Grassauer Georgi-Markt lockte viele Besucher

Statt Durchgangsverkehr war im Ortszentrum ein Biergarten aufgebaut.
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Statt Durchgangsverkehr war im Ortszentrum ein Biergarten aufgebaut.
  • VonTamara Eder
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Endlich wieder Markt in Grassau. Lange hatten Fieranten, Geschäftsleute und vor allem Marktbesucher auf dieses Event warten müssen. Umso größer war der Andrang beim traditionellen Georgi-Markt mit neuem Konzept.

Grassau – Anbieter von Waren aus Billiglohnländern fehlten komplett. Dafür war das Angebot an Kunsthandwerk und Dekorationsartikeln größer.

Großen Zulauf hatten die Biergartenbereiche, die bereits in den frühen Mittagsstunden komplett belegt waren. Die Gäste genossen es sich vom Trachtenverein mit Kuchen, Kaffee und Brotzeiten vor der Tourist-Information verwöhnen zu lassen. Auch das BRK mit seinem Biergarten am Birkenweg war sehr stark frequentiert. Wer hier keinen Platz fand, stellte sich in die lange Schlange vor dem Bosna oder dem Grillstand, oder gönnte sich eine süße Spezialität. Literaturfreunde und Lesebegeisterte gingen beim Flohmarktstand der Bücherei auf Schatzsuche und der Freundschaftsverein Grassau-Rognonas informierte über die gelebte Partnerschaft zur französischen Gemeinde.

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Blaulicht auf dem Markt deutete nicht auf eine Verkehrskontrolle hin, sondern vielmehr auf den Infostand der Polizei. Besonders ins Auge fielen die vielen kleinen Stände mit heimischen Produkten, sei es der Honig aus heimischer Produktion oder die Gartenartikel und Dekorationen. Auch der Eine-Welt Warenstand zeigte eine große Artikelvielfalt mit fair gehandelten Waren. Das neue Konzept der Gemeinde trägt bereits Früchte. Die Auswahl an Produkten war attraktiv und nachhaltig. Die etwas lockere Aufstellung der Verkaufsareals sorgte für entspannteren Einkauf, weniger Gedränge und vor allem für mehr Beachtung des Angebots.

Geschäfte geöffnet

Zudem waren die Türen der Grassauer Geschäfte weit geöffnet. Gelockt wurde mit Marktrabatten. Profieren konnten die Kunden von der Beratung in den Geschäften. Die Areale vor den Geschäften gestalteten die Ladeninhaber selbst und konnten somit noch besser auf ihre Produkte hinweisen. Die Stimmung auf dem Markt war ausgezeichnet. Man freute sich, wieder einmal durch das Zentrum schlendern zu können und über so manche lange nicht mehr gesehenen Bekannten. Der Markt wurde somit auch zum zentralen Treffpunkt. Die Kinder kamen ebenfalls auf ihre Kosten, wenn auch zu Lasten der Geldbeutel der Eltern, denn an Spielwaren mangelte es nicht. Vergnügen für die Kleinen bot eine Karussellfahrt.

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