Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


VEREINSFÜHRUNG ALS FAMILIENTRADITION

Golfclub Chieming wählt neuen Präsidenten

Präsident Sebastian Wagnerberger wurde online gewählt. Er folgt auf Schorsch Brüderl, der nach zwölf Jahren im Amt zurückgetreten ist.
+
Präsident Sebastian Wagnerberger wurde online gewählt. Er folgt auf Schorsch Brüderl, der nach zwölf Jahren im Amt zurückgetreten ist.
  • VonKarlheinz Kas
    schließen

Der neue Präsident des Golfclubs Chieming heißt Sebastian „Wasti“ Wagnerberger. Er ist gebürtiger Münchner und wird heuer 50. Als Fünfjähriger hatte er bereits einen Golfschläger in der Hand – zu Zeiten, als der Golfsport in der Region noch in den Kinderschuhen steckte.

Chieming – Damals wurde im südostbayerischen Raum nur in Prien und Berchtesgaden-Obersalzberg gegolft.

Vater Fritz Wagnerberger, überregional bekannt als langjähriger Präsident des Deutschen Skiverbandes, war dem Golfsport immer schon verbunden. Und als dessen Bruder 1982 Gründungsmitglied des Golfclubs Chieming wurde, war der kleine Sebastian von Beginn an dabei. Der neue Präsident wandelt damit auf den Spuren seines Vaters, der selbst auch einmal Präsident im Chieminger Golfclub war.

Sebastian Wagnerberger, Chef eines Planungsbüros für Architektur und Innenarchitektur, ist verheiratet und Vater dreier Kinder. Er selbst hat aktuell ein Handicap von sechs, in den letzten Jahren lag dieses sogar zwischen drei und fünf.

Seit Jugend an spielt er im Chieminger Golfclub

Er spielte in den Chieminger Mannschaften von der Jugend bis zu den Senioren. Seinen größten Erfolg hatte er, als er mit der Chieminger Jugend den Titel des bayerischen Mannschaftsmeisters holte. Der aktuelle Pro, also der Trainer, Markus Banik war übrigens damals Wagnerbergers Teamkollege und wurde im gleichen Jahr bayerischer Einzelmeister. Baniks Vater war der erste Präsident im Chieminger Club.

Wie kam es zu Wagnerbergers Präsidentschaft? „Schorsch Brüderl, der zwölf Jahre lang verantwortlich zeichnete, hatte angekündigt, sich zurückzuziehen. Viele kamen auf mich zu, aber ich wehrte mich nach Kräften, weil das Amt doch mit einer Menge Arbeit verbunden ist“, erklärt Wagnerberger. Schließlich gab er dem Drängen doch nach und führt nun in den nächsten Jahren den Verein mit rund 650 Mitgliedern, davon etwa 350 Vollzahlern.

Weitere Artikel und Nachrichten aus dem Chiemgau finden Sie hier.

Zusammen mit dem neuen Vizepräsident Bruno Crone wurde ein Team aufgestellt und einstimmig gewählt.„Crone ist sehr engagiert, er war früher Nationalspieler und arbeitet gut mit unserem Nachwuchs, ein idealer Vize“, schwärmt Wagnerberger, der den Namen Club gar nicht so sehr mag, weil es so elitär klingt.

Mehr zum Thema

Kommentare