Gitarren erklingen in der Unterwössener Pfarrkirche

Eine sehr melodiöse Dreiviertelstunde für die Seele gestaltete das Marquartsteiner Duo Foresight aus Barbara Sprüderer (links) und Celin Reppert.
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Eine sehr melodiöse Dreiviertelstunde für die Seele gestaltete das Marquartsteiner Duo Foresight aus Barbara Sprüderer (links) und Celin Reppert.

Der Gesang des Duos Foresight und dazu der Klang zweier Gitarren.. Das brachte dieses Mal die berührenden Momente der Konzertreihe „Musik für die Seele“.

Unterwössen – Die beiden Marquartsteinerinnen Barbara Sprüderer und Celin von Reppert erfreuten ihre Zuhörer sichtlich.

Mit der angenehm zurückhaltend gespielten Cajon, der Kistentrommel, brachte Magdalena Wöhrer aus Hittenkirchen zusätzliches Volumen in die Musik.

Seit sieben Jahren arbeitet Sprüderer als Musiklehrerin an der Musikschule. Sie kommt ursprünglich aus Altötting und hat in Salzburg studiert. Von Reppert macht sich schon seit einiger Zeit im Achental ihren Namen. Nicht nur weil sie Gitarre spielt und singt, sondern auch als Komponistin ihrer eigener Songs. Die 17-Jährige lernt Zahnarzthelferin.

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Der Musikunterricht und die gemeinsame Freude an den Liedern führte 2018 zum Duo Foresight. Das erfuhren die Zuhörer in der gut besuchten Pfarrkirche vom Sprecher des Abends, Hermann Minisini. Er machte es sich zur Aufgabe, in die jeweiligen Stücke einzuführen und die teils englischen Songtexte sowie ihre Aussagen zu vermitteln.

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Das Duo sang die Lieder – oft zweistimmig – besonders einfühlsam. Einige der vorgetragenen, melodiösen Stücke kamen aus dem Umfeld der Kirchen überall in der Welt. Sie passten damit sehr schön in das Gotteshaus. Dazu spielten und sangen die Musikerinnen Stücke von Bruno Mars, dann „Dust in the Wind“ der Formation Kansas. Als krönende Zugabe erfreuten sie mit „Let it be“ von den Beatles. lfl

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