GRUND- UND MITTELSCHULE GRASSAU

Georg Tischler neu an der Schul-Spitze

Neu im Team der Grassauer Schulesind Marco Werner (links), zuständig für die Sozialarbeit an der Grundschule, und Zweiter Konrektor Georg Tischler (Dritter von links). Begrüßt wurden sie von Schulleiter Johannes Zeitel (Zweiter von links), Konrektor Michael Weber (Zweiter von rechts) und Bürgermeister Rudi Jantke. tb

Die Führungstruppe der Grassauer Grund- und Mittelschule startete erweitert ins Schuljahr: Georg Tischler kam als zusätzlicher Konrektor neu an die Schule.

Grassau – Wegen der Größe der Grassauer Grund- und Mittelschule wurde neben Schulleiter und Konrektor nun ein weiterer Konrektor in die Führungstruppe aufgenommen. „Ich konnte einen sehr positiven Eindruck von der Schule gewinnen“, betonte Georg Tischler, der zuvor an der Mittelschule Bad Reichenhall gewesen war, als er in der ersten Lehrerkonferenz dem Kollegium vorgestellt wurde.

Schulleiter zu sein sei fast ein anderer Beruf. Manchmal ein Hobby, aber sehr zeitintensiv und mit Herausforderungen, betonte Schulleiter Johannes Zeitel. Ein gewisses Maß an Mut und ein dickes Fell gehörten zur Aufgabe als Zweiter Konrektor. Doch mit Tischler werde die Schulleitung gut repräsentiert.

Er wünschte dem neuen Zweiten Konrektor, der nun neben Zeitel und Michael Weber an vorderster Stelle der Schule agiert, viel Elan, Schwung und Freude. Zeitel betonte voller Stolz, dass die Grassauer Grund und Mittelschule eine sehr gute Schule sei, auf die man stolz sein könne.

Auch Bürgermeister Rudi Jantke hieß den jungen Konrektor willkommen. Er freute sich auch über den Neuzugang Marco Werner als Jugendsozialarbeiter, zuständig für den Bereich der Grundschule. Gerade da sei es wichtig, dass die Schüler auch einen männlichen Ansprechpartner haben, meinte Jantke. Er wünsche interessierte und interessante, vor allem nette Schüler.

Auch den Turnhallen-Neubau sprach Jantke vor dem Lehrerkollegium an. Zum Schuljahresbeginn 2019 werde der Neubau fertig sein und dann mit dem Umbau der bestehenden Turnhalle begonnen. Allerdings gehe eine solche Modernisierung nicht ohne Beeinträchtigung und Baulärm ab.

Schon als er sich Anfang Juli vorstellte, sei er gleich sehr gut aufgenommen worden, berichtete Georg Tischler. Natürlich habe er sich vor seiner Bewerbung im Februar über die Schule informiert, wobei der Eindruck positiv war. Am wichtigsten war bei der Entscheidung für ihn, dass in Grassau sehr nah am Kind, gearbeitet wird. Der Schüler werde in seiner ganzheitlichen Persönlichkeit gefordert, gefördert und erzogen, und keine Pauschalpädagogik angewandt. Ihn freue es, dass in Grassau dieser Mehraufwand und Mehrarbeit von vielen Seiten fachlich und menschlich gewürdigt wird. „Diese Wertschätzung ist unabdingbar für das Funktionieren einer guten Schulfamilie“, betonte er.

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