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Gemeinschaftsgarteneine „gute Sache“

  • Tanja Weichold
    VonTanja Weichold
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Bernau – Gemeinschaftlich von interessierten Bürgern und Naturliebhabern bewirtschaftete Gärten boomen in Deutschland.

Unter fachkundiger Anleitung kann sich dabei jeder Inte ressierte beim Gemüse- und Kräuteranbau einbringen, viel über Gartenarbeit lernen und dabei auch noch etwas für die Arten- und Insektenvielfalt tun.

Auch im Bernauer Kurpark ist so ein Gemeinschaftsgarten am Entstehen. Betreut wird er von Umweltreferent Severin Ohlert (Grüne). Dieser legte dem Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung einen Bericht seiner Aktivitäten vor. Ein Beschluss war dafür nicht notwendig.

Zwischenzeitlich hätten sich 26 Erwachsene und sechs Kinder für die Mitarbeit im Gemeinschaftsgarten angemeldet.

Für Sonntag, 3. Oktober, sei der Spatenstich geplant. Franz Praßberger (ÜWG) sprach möglichen Vandalismus an den anzulegenden Beeten an. Ohlert meinte dagegen, auch in Schrebergärten könne das passieren. Die Bernauerin Karin Frank, die das Projekt betreut und bereits mehrere Gemeinschaftsgärten zu verwirklichen half, habe dort bisher noch keinen Vandalismus erlebt. Michaela Leidel (BL) sagte, sie finde das Projekt gut. Weitere Ideen für den Kurpark könnten entwickelt werden, etwa Fitnessgeräte. Matthias Vieweger (CSU) meinte, dass auch das Thema Hunde relevant sein könnte, schob aber gleich hinterher: „Bitte keinen Zaun“. Katrin Hofherr (SPD) begrüßte das Projekt als „Sache für die Gemeinschaft“.tw

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