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Die Visitenkarte am Ortseingang

Gemeinderat Marquartstein vergibt Umsetzung des Pflanzenkonzepts

Das Areal Wuhrbichl wird im Zuge des Pflanzkonzeptes ebenfalls aufgewertet.
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Das Areal Wuhrbichl wird im Zuge des Pflanzkonzeptes ebenfalls aufgewertet.
  • VonManfred Peter
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Das Pflanzenkonzept für die Neugestaltung der Ortsdurchfahrt Marquartstein wird von Büro Schelle Heyse Behr Landschaftsarchitektur aus Bad Endorf umgesetzt. Das beschloss der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung.

Marquartstein – Das Büro Rajek Barosch Landschaftsarchitektur hat im Zuge der Sanierung sowie Neugestaltung der Marquartsteiner Ortsdurchfahrt ein Pflanzkonzept erstellt. Unter anderem aufgrund der Entfernung des Büros aus Wien könne es die Umsetzung, also Ausschreibung und Bauüberwachung, nicht durchführen, wie Bürgermeister Andreas Scheck (BfM) in der jüngsten Sitzung des Gemeinderats sagte. Deshalb hat die Verwaltung das Büro Schelle Heyes Behr aus Bad Endorf angefragt.

Die Kostenschätzung liege demnach bei knapp 157.000 Euro und beinhaltet die Entwicklungspflege der Sträucher und Bäume für die ersten zwei Jahre.

Für die Gestaltung der Fläche von Wuhrbichl am südlichen Ortseingang werden zusätzlich 59.000 Euro veranschlagt. Der unattraktive Zustand der Fläche solle aufgewertet werden, sagte der Bürgermeister. Sie sei am Ortseingang die Visitenkarte von Marquartstein. Es sei jedoch kein Parkgelände angedacht, allerdings könnten Vogelbeeren gesetzt sowie Radständer und eine Sitzbank errichtet werden.

Ob einige Autostellplätze auf den dortigen Gemeindegrund möglich wären, wollte Christian Dögerl (CSU) wissen. Dazu sagte der Rathaus-Chef, dass zwei Stellflächen in Kiesausführung vorgesehen werden.

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Wie Gemeinderat Martin Riedl (CSU) anmerkte, sind beim Pflanzkonzept bei den geplanten Kosten 30.000 Euro für die Entwicklungspflege mit veranschlagt und eingerechnet. Hier wollte er erfahren, ob die Aufgaben von Mitgliedern des Gartenbauvereins erledigt werden könne. Hier brachte Gemeinderat Thomas Halder (BfM) ein, dass es bei eventuellen Haftungsfällen problematisch werden könne, wenn zu Beginn die Pflegemaßnahmen von einem anderen Personenkreis übernommen würden.

Bei Strauchpflanzungen seien die Pflegemaßnahmen in den ersten zwei Jahren sehr intensiv. Nachdem der Gartenbauverein bereits bei der Gestaltung der Blumenkästen in der Gemeinde aktiv seien, sehe der Bürgermeister bei weiteren Aufgaben eine eventuelle Überforderung der Mitglieder.

Der Gemeinderat war einstimmig dafür, dass das Büro Schelle Heyse Behr diese Maßnahme realisiert.

/JF

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