Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Mast in Gollenhausen soll 13 bis 15 Meter hoch sein

Wo soll die Antenne hin? Gemeinderat Gstadt hat Probleme einen Standort für Mobilfunk zu finden

Mobilfunk-Turm
+
Symbolbild von einem Mast mit verschiedenen Antennen von Mobilfunkanbietern.
  • VonElisabeth Kirchner
    schließen

In Gollenshausen soll ein neuer Mobilfunkstandort errichtet werden. Doch die Suche nach einem geeigneten Platz gestaltet sich schwierig.

Gstadt – In der Dezember-Sitzung vergangenen Jahres wurde schlussendlich ein Standort an der Verdichterstation favorisiert und ein alternativer Standort innerhalb eines nördlich gelegenen Waldstücks vom Gemeinderat ermittelt (wir berichteten). Die Telekom habe Anfang März mitgeteilt, dass die Vorschläge entweder nicht zur Verfügung stehen oder funktechnisch nicht geeignet sind, informierte Zweiter Bürgermeister Josef Gartner (FW).

Telekom hat Beispielfotos gesendet

Die Gemeinde werde erneut gebeten zu prüfen, ob nicht doch das Gemeindehaus als Standort in Betracht komme. Eine Verkleidung der Antennen und der Technik sei möglich, so die Auskunft der Telekom, die Beispielfotos mitgeschickt hatte.

Weitere Artikel und Nachrichten aus dem Chiemgau finden Sie hier.

Gartner sagte weiter, dass detailliertere Aussagen zur Antennenhöhe derzeit jedoch noch nicht getroffen werden, da dies erst vor Ort im Rahmen einer bautechnischen Begehung ermittelt werden müsse. Grundsätzlich müssten auch Sicherheitsabstände unterhalb der Anlage eingehalten werden. Nach einer ersten Mitteilung der Telekom wäre eine Gesamtantennenhöhe von 13 bis 15 Metern wünschenswert, sodass unter Berücksichtigung der Gebäudehöhe von rund drei Metern über dem Dach ausgegangen werden muss.

Eine etwaige erforderliche denkmalschutzrechtliche Genehmigung werde direkt von der Telekom beziehungsweise der Deutschen Funkturm (DFMG) eingeholt. Ein alternativer Standort sei nicht möglich. Nach kurzer Debatte verständigte sich das Gremium darauf, einen Vertreter der Deutschen Telekom zu einer der nächsten Sitzungen einzuladen, um sich das Thema, mögliche Lösungen mit der tatsächlichen Höhe der Antenne sowie dem Platzbedarf im Gemeindehaus vorstellen zu lassen. Erst dann könne man eine Entscheidung treffen, befand das Gremium. Diesem Vorschlag stimmen alle elf Gemeinderäte zu.