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Ständig Ärger mit Sammelstelle

Gemeinderat Gstadt diskutiert über Grüngut-Probleme

Der Bauhof leistet durch das mehrmals tägliche Räumen der oft überladenen Grüngutsammelstelle einen erheblichen Mehraufwand.
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Der Bauhof leistet durch das mehrmals tägliche Räumen der oft überladenen Grüngutsammelstelle einen erheblichen Mehraufwand.
  • VonElisabeth Kirchner
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Um den Bauhof beim mehrmalig täglichen Räumen der Grüngutsammelstelle zu entlasten, wird mit dem Landratsamt abgeklärt, ob die Sammelstelle nur noch zu den Öffnungszeiten zugänglich gemacht werden kann. Darüber diskutierte der Gemeinderat Gstadt in seiner jüngsten Sitzung.

Gstadt – Bürgermeister Bernhard Hainz (FWG) zeigte ein Foto von der überladenen Grüngutsammelstelle. Es bestehen mehrere Probleme, wie etwa, dass es sich um ein offenes Gelände handle und dass Gewerbetreibende von überall hier Grüngut abladen. Bis zu sechs Mal täglich müsse der Bauhof manchmal das Grüngut zusammenschieben.

Bereits mehrfach habe er mit dem Landratsamt Rosenheim über eine Entschädigung für die Gemeinde gesprochen, um die vermehrten Aufwendungen zu vergüten. Die Zahlung wird allerdings abgelehnt, da der Mehraufwand nicht anerkannt wird.

Überwiegend entstehe der Mehraufwand für den Bauhof durch die Anlieferungen von Gewerbetreibenden. Deshalb sei eine Überlegung, diese auszuschließen und die Sammelstelle nur noch zu den Öffnungszeiten zugänglich zu machen, so Bürgermeister Hainz. Bis zu 20 Stunden pro Woche mache das Räumen laut Johann Obinger (FWG) für den Bauhof aus.

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Hartmut Distler (FWG) regte an, dass Gewerbetreibende aus der Gemeinde einen Berechtigungsschein bekommen sollen, um weiterhin Grüngut abladen zu dürfen. Ein Einwand, dem der Rathaus-Chef entgegenhielt, wer das kontrollieren solle.

Der Bürgermeister kündigte an, dass die Verwaltung mit dem Landratsamt klären werde, ob ein Ausschluss rechtlich zulässig sei. Der Sachverhalt werde in einer nächsten Sitzung erneut behandelt. Das Gremium erklärte sich einverstanden mit der Vorgehensweise.

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