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RUHPOLDINGER ORTSMITTE SOLL ERWEITERT WERDEN

Gemeinderat beschließt Untersuchung für weiteres Sanierungskonzept

  • VonManfred Peter
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Der Gemeinderat beschloss in seiner Sitzung einstimmig die vorbereitende Untersuchung zum Neuerlass der Sanierungssatzung Ortsmitte.Mit der vorbereitenden Untersuchung Ende der 1980er-Jahre sei der Prozess zur Ortsmittensanierung eingeleitet worden, schilderte Bauamtsleiter Hans Hechenbichler.

Ruhpolding – Im Zuge der Sanierung seien seitdem spürbare strukturelle Verbesserungen in der Ortsmitte erreicht und zahlreiche private wie kommunale Projekte verwirklicht worden.

Die förmliche Festlegung als Sanierungsgebiet in der bisherigen Form hat nach den Worten von Hechenbichler Vorteile. Damit seien Voraussetzungen für das Städtebauförderprogramm erfüllt. Weiter bestehe ein kommunales Vorkaufsrecht, und es gebe Aufgaben- und Auslagenbefreiungen sowie Steuererleichterungen.

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Nachdem die Ortskernsanierung weit fortgeschritten sei, rückten angrenzende Gebiete im Sinne einer weiter gefassten Ortsmitte in den Blickpunkt. So bestünden zu den Bereichen St. Georg und südlich der Ortsmitte räumlich-funktionale Verknüpfungen. Städtebauliche Defizite lenkten jedoch von der eigentlichen Bedeutung dieser Bereiche ab. Im Bereich St. Georg seien das die schlechte Anbindung für Fußgänger oder auch die ungeordnete Parksituation. Im südlichen Ortsteil gebe es Mängel bezüglich der Anknüpfung an die Ortsmitte.

Eine Erweiterung des Sanierungsgebietes auf knapp 18 Hektar solle geprüft werden, so der Bauamtsleiter. Dazu ist zuerst eine vorbereitende Untersuchung erforderlich. Hinzu komme, dass die Gemeinde aufgrund der gesetzlichen Lage ohnehin die Sanierungssatzung aktualisieren müsse, fügte Hechenbichler an.

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