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AKTION „UMWELTBILDUNG TRÄGT FRÜCHTE“

Gemeinde Übersee pflanzt Apfelbaum auf der „Beste Wiese“ im Ortszentrum

Übersees Bürgermeister Herbert Strauch, Martina Mitterer (Leiterin des Naturpavillon) und Hans Thullner, Gemeinderat und Vorsitzender des Gartenbauvereins (von links) haben auf der „Beste Wiese“ in Übersee einen neuen Apfelbaum als Zeichen der Umweltbildung gepflanzt.
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Übersees Bürgermeister Herbert Strauch, Martina Mitterer (Leiterin des Naturpavillon) und Hans Thullner, Gemeinderat und Vorsitzender des Gartenbauvereins (von links) haben auf der „Beste Wiese“ in Übersee einen neuen Apfelbaum als Zeichen der Umweltbildung gepflanzt.

Im Rahmen der bayernweiten Aktion „Umweltbildung trägt Früchte“ haben der Naturpavillon sowie Übersees Bürgermeister Herbert Strauch und der Gemeinderat und Vorsitzende des Gartenbauvereins Herbert Thullner einen Apfelbaum auf der „Beste Wiese“ im Ortszentrum von Übersee eingesetzt.

Übersee – Diese Aktion steht unter anderem symbolisch dafür, dass sich die Umweltbildung in Bayern auch in Krisenzeiten aktiv vor Ort für eine lebenswerte Zukunft im Sinne der Agenda 2030 der Vereinten Nationen engagiert. „Die Umweltbildung fördert das Bewusstsein für globale systemische Zusammenhänge zwischen den 17 Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen, wie zum Beispiel den Erhalt von Biodiversität, Klimaschutz, nachhaltige Lebensstile und globale Gerechtigkeit“, sagte Martina Mitterer, Leiterin des Naturpavillons. Dafür müsse sich auch die Kommune nachhaltig aufstellen. Das bestätigte auch Bürgermeister, der mit der Pflanzung eines hochstämmigen Herbstapfelbaumes eine neue Reihe an Obstbäumen auf der „Beste Wiese“ eröffnete.

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