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Gemeinderat Siegsdorf entscheidet sich für Hybrid-Bauweise

23 neue Wohnungen: Erste Details zum Wohnprojekt im Augraben bekannt

So sieht die aktuelle Planung für den gemeindlichen Wohnbau im Augraben mit Ansicht vom Westen her aus.
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So sieht die aktuelle Planung für den gemeindlichen Wohnbau im Augraben mit Ansicht vom Westen her aus.
  • VonFranz Krammer
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23 neue Wohnungen will die Gemeinde Siegsdorf schaffen. Die Planer legten nun einen ersten konkreten Vorentwurf für die Pläne vor. Die beiden Häuser sollen einen hohen Energiestandard haben.

Siegsdorf – Keine grundsätzlichen Einwände hatte der Siegsdorfer Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung für die aktuellen Pläne für den „Wohnbau am Augraben“ in Hörbering. Die Gemeinde Siegsdorf will dort neuen Wohnraum schaffen.

Vorentwurf für 23 neue Wohnungen

Die Planer Farthofer und Scheithauer hatten dem Gremium die neuesten Planungen vorgestellt. Bereits in der Oktober-Sitzung hatte man sich auf die Planungsvariante 1 mit zwei annähernd gleichen, durch einen Mittelbau verbundenen, Baukörpern für 23 Wohneinheiten und eine Tiefgarage mit 31 Stellplätzen geeinigt. Auf dieser Grundlage war nun der Vorentwurf erarbeitet worden.

Wie Projektleiter Hans Peter Oberhuber dazu erklärte, stehen nun neben der Freigabe des Vorentwurfes auch einige wichtige Entscheidungen für den weiteren Planungsfortschritt an. Vor allem die Art der Konstruktion, der Energiestandard und die primäre Richtung bei Energie und Heizung müssten entschieden werden.

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Neben Farthofer und Scheithauer waren auch die Projektanten für Heizung, Lüftung und Sanitär vom Planungsbüro Piendl sowie jene für die Elektro-Planung von sib Ingenieure in der Sitzung anwesend. Die Planer stellten den Vorentwurf ausführlich vor und standen für Fragen aller Art zur Verfügung.

Als Konstruktionsart einigte man sich letztendlich auf einen Hybridbau im „Energiestandard KFW-Effizienzhaus 40+“, der sich als wirtschaftlichste Variante abzeichnete. Als Primärheizung wird eine Luft-Wärmepumpe weitergeplant, für die Lüftungsart soll ein dezentrales System bevorzugt werden.

Tiefenbohrung für Wärmeversorgung

Auf Vorschlag aus dem Gremium sollte aber im Hinblick auf die Wirtschaftlichkeit der Wärmeversorgung alternativ eine Tiefenbohrung untersucht werden, da man sich damit besonders im Winter einen besseren Wirkungsgrad erhofft. Auch weitere Fragen zur Elektrotechnik, der Photovoltaik-Anlage und zum Heizsystem konnten geklärt werden. Damit genehmigte der Gemeinderat dann ohne Gegenstimme den Vorentwurf als Hybridbau im Energiestandard 40+ mit Luft/ Wärmepumpe und einer dezentralen Lüftungsanlage.

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