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LESERFORUM

Gefahr für Gesundheit

Zum Artikel über Hautausschlag infolge von Zerkarien (Lokalteil):

Zunächst vielen Dank, dass dieses sich seit mindestens zehn Jahren stetig verschlimmernde Problem endlich publik wird. Die fast ins Unendliche steigende Zahl an Wasservögel brachte etliche Seen schon zum Kippen infolge von Kotverschmutzung oder sogar von Wasservergiftung. Vorgestern waren wir mit unseren Enkelkindern am Breitbrunner Badestrand. Kinder in ihrem Bewegungsdrang können gar nicht so aufpassen, um nicht auf unzählige Dreckhaufen zu treten – es sind so viele, dass man keinen Platz findet, eine Liegedecke auszubreiten. Müssen tatsächlich erst Kinder infolge einer starken Infektion sterben, bevor etwas unternommen wird? Auch für die Heuernte und für Milchkühe ist dieser Kot sehr problematisch, weil Rinder bei Infektionen mit Antibiotika behandelt werden müssen. Natürlich muss der Mensch versuchen, möglichst alle Tier- und Pflanzenarten zu erhalten. Aber bitte nicht dadurch, dass wir aufgrund des durch den Menschen zerstörten natürlichen Gleichgewichts einige Arten so explodieren lassen, dass massive Schäden für die Natur und für die Gesundheit des Menschen entstehen. Das gleiche gilt übrigens auch für den Biber, der die schönsten und mächtigsten Bäume entlang der Prien (vor der Mündung) vernichtete – verschuldet eigentlich durch einige wenige sogenannte Naturschützer. Jagdvereine müssen durch die Gemeinden oder Landratsamt, sobald es die Saison zulässt, beauftragt werden, diese Überzahl an bestimmten Arten auf das erträgliche Maß unter die Gefährdungsgrenze zu reduzieren.

Angelika Cretnik

Prien

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