Bitte deaktivieren Sie Ihren Ad-Blocker

Für die Finanzierung unseres journalistischen Angebots sind wir auf die Anzeigen unserer Werbepartner angewiesen.

Klicken Sie oben rechts in Ihren Browser auf den Button Ihres Ad-Blockers und deaktivieren Sie die Werbeblockierung für . Danach können Sie gratis weiterlesen.

Lesen Sie wie gewohnt mit aktiviertem Ad-Blocker auf
  • Jetzt für nur 0,99€ im ersten Monat testen
  • Unbegrenzter Zugang zu allen Berichten und Exklusiv-Artikeln
  • Lesen Sie nahezu werbefrei mit aktiviertem Ad-Blocker
  • Jederzeit kündbar

Sie haben das Produkt bereits gekauft und sehen dieses Banner trotzdem? Bitte aktualisieren Sie die Seite oder loggen sich aus und wieder ein.


Fünf neue Wohnungen in der Ramoserstraße in Bernau geplant

  • Tanja Weichold
    vonTanja Weichold
    schließen

Einstimmig erteilte der Bau- und Umweltausschuss in seiner jüngsten Sitzung das gemeindliche Einvernehmen für den Neubau eines Mehrfamilienhauses in der Ramoserstraße 10.

Bernau – Das Gremium erklärte sich mit den beantragten Befreiungen von den Festsetzungen des Bebauungsplanes „Teil des Kreuzfeldes“ einverstanden.

Zweiter Bürgermeister Gerhard Jell (CSU) erklärte, dass der Antragsteller das Bestandsgebäude abreißen und stattdessen ein Haus mit fünf Wohnungen und eine Garage mit drei Stellplätzen errichten möchte. Zusätzlich würden weitere fünf Parkplätze nachgewiesen.

Das könnte Sie auch interessieren : OVB-Themenseite Bernau

In vier Punkten entsprach der Bauantrag allerdings nicht den Vorgaben des Bebauungsplanes, weshalb Befreiungen genehmigt werden müssen. So soll laut Zweitem Bürgermeister die Dachneigung 28 statt der vorgegebenen 22 bis 24 Grad betragen, außerdem soll das Gebäude aus dem vorgegebenen Baufenster heraus um circa drei Meter nach Süden verschoben werden. Die Nebengebäude hingegen sollen um vier Meter nach Norden aus dem Baufenster herausgeschoben werden. Die vierte Befreiung betrifft den Ausbau des Dachgeschosses.

Gebäude fügt sich in die Umgebung ein

Wie Jell ausführt, könne dem gesamten Bauvorhaben aus Sicht der Verwaltung zugestimmt werden, es füge sich in die Umgebung ein. Zuerst sei eine Änderung des Bebauungsplans geplant gewesen. Dies ist hinfällig. Grund ist, dass der Bauwerber auf das Hinterliegergebäude mit Grenzbebauung verzichtet und der Gemeinderat in seiner Sitzung im März (wir berichteten) nur ein Nebengebäude festlegte.

Auf die Frage von Peter Pertl (CSU) bezüglich der künftigen Erschließung des hinteren Grundstücksbereichs erklärte Bauamtsleiterin Birgit Schultheiss, dass kein weiteres Gebäude geplant sei. Sollte dies einmal der Fall sein, müsste der Bebauungsplan geändert und die Zufahrt geklärt werden.

Kommentare