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Gschichtln, Musik und gemeinsame Lieder für Jung und Alt

"Frisch aufgspuit und gsunga"

Schneidig spielte die dritte auswärtige Gruppe auf, die Lausbuam Musi aus Bernau mit Ziach und Harfe.  Foto Adersberger
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Schneidig spielte die dritte auswärtige Gruppe auf, die Lausbuam Musi aus Bernau mit Ziach und Harfe. Foto Adersberger

Rottau - Thomas Hiendl setzte sich als Gaumusikwart für die Veranstaltung "Frisch aufgspuit und gsunga" des Chiemgau-Alpenverbandes im Messerschmiedsaal in Rottau das Ziel, dass er für Jung und Alt den Nachmittag "gmüatli umebringt" mit Gschichtln, Musik und gemeinsamen Liedern.

Hiendl ging auf das Brauchtum am Lichtmesstag ein. Er erzählte Geschichten zum Wachsstöckerl und zu den kleinen Lichtmesskerzerln, berichtete vom Taubenmarkt in Wasserburg und gab Wetterregeln zu diesem "Lostag" an. Außerdem stellte er die einzelnen Gruppen vor.

Er war aber nicht nur Ansager, sondern trat auch in der Familienmusi Hiendl auf mit seiner Frau und Sohn Korbinian, der mit seinen acht Jahren der jüngste Mitwirkende war und schneidig mit der Ziach aufspielte. Die Familienmusi Pfaffinger aus Grassau, der Vater mit seinen beiden Kindern, wusste mit Hackbrett, Zither und Gitarre zu gefallen. Die beiden Geschwister gewannen 2012 den Wasserburger Löwen, einen bekannten Volksmusikwettbewerb.

Schneidig spielte die dritte auswärtige Gruppe auf, die Lausbuam Musi aus Bernau mit Ziach und Harfe. Aus Rottau waren zwei Nachwuchsgruppen dabei: drei junge Dirndln des Gederer Gitarrentrios und die Nussbankei Musi in der seltenen Besetzung Hackbrett, Ziach, Okarina und Gitarre.

Bereits einen guten Namen bei den Volksmusikfreunden haben die Rottauer Tanzlmusi, die Daschnbiche Musi, die Rottauer Gitarrenmusi und die Irlberg Musi. Auch die Zuhörer konnten sich an diesem Nachmittag beteiligen, als Hiendl das Lied "Heut gehn ma auf dHöh aufi Schlittenreitn" anstimmten. aj

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