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Demo in Traunstein

„Klimakrise heizt Konflikte an“

Gegen Atomkraft und Profitgier zu Lasten der Lebensgrundlagen gingen junge Menschen auf die Straße.
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Gegen Atomkraft und Profitgier zu Lasten der Lebensgrundlagen gingen junge Menschen auf die Straße.
  • Axel Effner
    VonAxel Effner
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Überschattet von den Verwerfungen des Ukrainekriegs beteiligten sich am Freitag in Traunstein rund 50 Teilnehmer der Fridays for Future und weiterer Gruppen am globalen Streiktag für das Klima.

Traunstein – Das unermessliche Leid an der Ostgrenze Europas sei auch eine Folge der Abhängigkeit von fossilen Energieträgern, argumentierten Teilnehmer. Deshalb müsse in Deutschland die Energie- und Verkehrswende vorangetrieben werden. Auch, um zu verhindern, dass durch die Klimaerwärmung weltweit weitere Konflikte angeheizt und Menschen ihrer Lebensgrundlagen beraubt würden. Bei einem Protestmarsch vom Bahnhof zum Stadtplatz verliehen die Teilnehmer ihren Argumenten lautstark Gehör.

Birgit Haider von der Initiative „Klimaaufbruch Traunstein jetzt“ und Prof. Helmut Bielenski von der regionalen Gruppe der Scientists for Future machten sich in Stellungnahmen dafür stark, den Klimaschutz auch in Traunstein trotz des gescheiterten Bürgerentscheids engagiert weiterzuverfolgen. Claudia Lahr von der Gruppe „Wir für den Wald – Klimaschutz in Traunstein“ betonte Schutzwirkung des regionalen Walds vor Überhitzung. Der Stimmung Jugendlicher in Corona-Zeiten und der Empörung über die „Falschaussagen der Politiker“ zu besserem Klimaschutz verlieh Clara Angele in Form von zwei Poetry Slams engagiert Ausdruck.

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