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Wenige Aktivitäten bei den Jugendfußballern

Förderverein Jugendfußball SBC Traunstein blickt auf das vergangene Jahr zurück

Der SBC Traunstein plant eine Alternative zur Weihnachtsfeier.
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Der SBC Traunstein plant eine Alternative zur Weihnachtsfeier.

Über die Tätigkeiten im Jahr 2020 informierte der Vorsitzende Rudi Wochinger bei der Jahresversammlung des Fördervereins Jugendfußball SBC Traunstein, der derzeit über 89 Mitglieder verfügt.

Traunstein – Aufgrund der Corona-Pandemie seien Spielbetrieb und sonstige Aktivitäten nur eingeschränkt möglich gewesen. Der Förderverein gewährte der Fußballabteilung für die Errichtung des Soccerplatzes im Salzmanngebäude einen Zuschuss von 1000 Euro. Ferner übernahm er die Kosten für das Weihnachtsessen der D-, E- und F-Jugend von 515 Euro.

Der Kassenbericht von Kassenwart Andreas Schuhbeck fiel positiv aus. Der Jahresgewinn 2020 belief sich auf etwas mehr als 2600 Euro. Bei den Einnahmen von rund 4600 Euro schlugen nur die Mitgliedsbeiträge zu Buche. Sonstige Einnahmen wurden nicht verzeichnet. Auf der Ausgabenseite standen knapp 2000 Euro. Die Mitglieder entlasteten den Vorstand einstimmig.

Verein plant Alternative zu Weihnachtsfeiern

Wochinger äußerte den Wunsch, statt der Jugendweihnachtsfeiern einen Christkindlmarkt durchzuführen, und sicherte einen großzügigen Zuschuss durch den Förderverein zu.Dieses Format sei für Kinder und Jugendliche eine attraktive Alternative zu den herkömmlichen Weihnachtsfeiern. Darüber hinaus könne die Gemeinschaft der Fußballabteilung gestärkt werden. Der Wunsch des Vorsitzenden stieß bei den Mitgliedern und vor allem bei Jugendleiter Michael Brandner auf große Zustimmung.

Des Weiteren wurde beschlossen, Ehrungen ab 25-jähriger Zugehörigkeit vorzunehmen. Somit stehen 2022 Ehrungen der verbliebenen Gründungsmitglieder des ehemaligen FC-Fördervereins und 2023 die des ESV-Fördervereins an.

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Brandner gab einen Überblick über die Entwicklung der Jugendmannschaften des Sportbunds. Seinen Ausführungen zufolge sind derzeit rund 200 Kinder und Jugendliche im Spielbetrieb. Von der U7 bis zur U19 gibt es zwölf Mannschaften, sodass jeder Jahrgang mit einer Mannschaft besetzt ist. Elf Mannschaften nehmen am regelmäßigen Spielbetrieb teil, eine spielt in Freundschaftsspielen und Turnieren mit. Die U13 spielt in der höchsten Liga Bayerns. Ziel sei nun, mit den anderen Jugendmannschaften in die nächst höhere Liga aufzusteigen.

Ab der U12 können die Spieler in das Jugendleistungszentrum gehen. Dort werden sie von erfahrenen Trainern ausgebildet. Brandner hob hervor, wie wichtig der Förderverein für die Jugendarbeit sei. Er unterstütze Kinder und Jugendliche bei Ausflügen, wenn die Eltern nicht solvent seien, und die für den Spielbetrieb wichtige Anschaffung von Fußbällen.

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