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Erste Klappe für bayerische Fimkomödie gefallen

Wer gräbt den Bestatter ein? Neuer Schmidbauer-Film aus Prien

Bei den Dreharbeiten zu „Wer gräbt den Bestatter ein?“, die sich unter anderem in Prien abspielten (von links): Die Schauspieler Angelika Sedlmeier, David Zimmerschied, Johanna Singer und Tom Kreß.
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Bei den Dreharbeiten zu „Wer gräbt den Bestatter ein?“, die sich unter anderem in Prien abspielten (von links): Die Schauspieler Angelika Sedlmeier, David Zimmerschied, Johanna Singer und Tom Kreß.
  • Anton Hötzelsperger
    VonAnton Hötzelsperger
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Die Priener Filmemacher Tanja und Andreas Schmidbauer drehen eine neue Komödie mit bekannten Schauspielern: Es geht um einen skurrilen Wettlauf um eine Bestattung, bei der allerdings der Bestatter selbst unter die Erde muss...

Prien – Anfang September ist die erste Klappe für den neuen Kinofilm „Wer gräbt den Bestatter ein?“ in Prien am Chiemsee gefallen. Bis zum 26. Oktober wird noch in Münnerstadt, Velden an der Vils, Hörlkofen, Fünfstetten, Mörnsheim und dem Chiemgau gedreht. Die Titelfrage müssen sich Gärtner Gert (Tom Kreß), Müllfahrerin Rudi (Angelika Sedlmeier) und Klempner Pat (David Zimmerschied) aus dem fiktiven Geisendorf stellen, als ihr Schafkopf-Freund und Bestatter Bartl (Uli Bauer) unerwartet verstirbt. Da kein anderer Bestatter zur Verfügung steht, müssen die fachfremden Freunde die Beerdigung des Bestatters also selbst vornehmen.

Es stirbt leider der Falsche

Regie führen die Priener Geschwister Tanja und Andreas Schmidbauer, die auch ein Büro auf dem Bavariafilm Gelände in Grünwaldbetreiben. Mit den skurrilen bayerischen Komödien „Hinterdupfing“ und „Austreten“ begeisterten sie schon zwei Mal das Kinopublikum. Das neue Drehbuch entstand in Zusammenarbeit mit Thomas Schmidbauer und Michael Probst.

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Sie haben dem neuen Film noch das gewisse Etwas verpasst: In der sonst so ruhigen Gemeinde Greisendorf, wird es plötzlich lebendig, als der Konkurrenzkampf um das Grab der ältesten Frau Deutschlands entsteht, die zwischen Greisendorf und dem Nachbardorf Neubrunn lebt. Durch die Berichterstattung darüber erhofft man sich in beiden Dörfern einen touristischen Aufschwung. Während jedoch alle auf den Tod der Frau hin fiebern, verstirbt plötzlich Bestatter Bartl. Wo soll nun aber möglichst schnell ein neuer Bestatter her, wo doch der Tod der Gruber nur noch eine Frage der Zeit ist, und wer gräbt den Bestatter ein? Schließlich darf weder die Presse, noch die Konkurrenz von dessen Tod Wind bekommen. Kurzerhand schlüpfen die Freunde Gert, Rudi und Pat in die Rolle des Bestatters. Doch es scheint gar nicht so einfach, seinen Tod gleichzeitig zu verheimlichen und den Freund in Würde zu beerdigen.

Mit Veronika von Quast und jungen Talenten

Neben Kabarettist Uli Bauer, der zuletzt Münchens Ex-Oberbürgermeister Christian Ude auf dem Nockherberg spielte, stehen Tom Kreß („Ballon“, „Grießnockeraffäre“), Angelika Sedlmeier („Leberkäsjunkie“, „Lindenstraße“, „München 7“), David Zimmerschied („München 7“, „Tannbach“) und weitere aus dem TV und von der Bühne bekannte Schauspieler vor der Kamera.

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Darunter Johanna Singer vom Jungen Residenztheater München, Liane Forestieri („Lena Lorenz“, „Männerherzen“), Silke Franz („Eine ganz heiße Nummer 2“), Michael A. Grimm („Oktoberfest 1900“, „Ostwind – Aris Ankunft“), und Peter Rappenglück („Dahoam is Dahoam“, „Hinterdupfing“), Teresa Rizos („SOKO Stuttgart“, „Sankt Maik“), sowie Veronika von Quast („Austreten“, „Das erste und das letzte Mal“) und Marisa Burger („Die Rosenheim-Cops“).

Produzenten sind Tanja und Andreas Schmidbauer. Hinter der Kamera steht Lukas Nicolaus, der für den Deutschen Kamerapreis 2019 nominiert war. Gefördert wird die Produktion vom FFF Bayern und dem Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

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