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Aus Feriendorf Vorauf wird kein olympisches Dorf

Wird nach dem Willen der Eigentümer kein Olympiadorf: das Feriendorf Vorauf.  Foto wet
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Wird nach dem Willen der Eigentümer kein Olympiadorf: das Feriendorf Vorauf. Foto wet

Siegsdorf - Die Eigentümer des Ferienparks Vorauf wurden von der Gemeinde Siegsdorf schriftlich befragt - auch mit dem Hintergrund zu erfahren, wer an einem Dauerwohnen interessiert ist und zudem, wer an einem Standort "Feriendorf Vorauf" als olympisches Dorf interessiert sei. Nachdem von den 676 versandten Fragebögen die 399 zurückgeschickten ausgewertet wurden (eine Präsentation erfolgte bereits im gemeindlichen Festsaal), stellte Siegsdorfs Bürgermeister Thomas Kamm nochmals heraus, dass es kein Olympiadorf in Vorauf geben wird.

Mit der fortschreitenden Olympia-Diskussion war auch das Feriendorf Vorauf (wie 1992 bereits vorgesehen) als olympisches Dorf in die engere Auswahl gekommen. Doch zwischenzeitlich ist der Standort hinfällig, weil bei einer Eigentümerbefragung nur fünf Eigentümer ein Interesse bekundeten. Dies wurde den Verantwortlichen Olympiaplanern auch bereits mitgeteilt.

Das Gemeindeoberhaupt ging auch nochmal auf den Bewerbungsprozess für eine mögliche Olympia-Bewerbung München 2022 ein. Im Mai kamen Vertreter der Städte München und Garmisch für eine mögliche Olympia-Bewerbung München 2022 auf die Region Chiemgau zu. Das Konzept sieht eine Nutzung der vorhandenen Wettkampfstätten Biathlon in Ruhpolding und Berchtesgaden-Königssee mit Bob- und Schlittenwettbewerben vor. Die Langlaufwettbewerbe sowie das olympische Dorf sollen im Chiemgau abgewickelt werden. Als Medienzentrum wird die neue Eishalle in Inzell favorisiert. Aus Siegsdorfer Sicht wäre der Bayernpark Hörgering eine mögliche Option für ein olympisches Dorf. wet