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Aus dem Gemeinderat Breitbrunn

Fassadenbeleuchtung am neuen Rathaus

Die Animation zeigt das Rathaus bei Nacht und wie die künftige Fassadenbeleuchtung aussehen könnte.
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Die Animation zeigt das Rathaus bei Nacht und wie die künftige Fassadenbeleuchtung aussehen könnte.
  • VonKarl Wastl
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Bürgermeister Anton Baumgartner (Parteifreie/ÜWG) informierte das Plenum über den derzeitigen Stand der Bauarbeiten am Rathaus sowie die notwendige Festlegung der künftigen Fassadenbeleuchtung.

Breitbrunn – Bei drei Gegenstimmen einigte sich der Breitbrunner Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung auf vier LED-Lichter an der künftigen Innenhof-Fassade des Rathauses, das momentan umgebaut wird. Um die Lichtverschmutzung einzudämmen verzichtete das Gremium damit auf vier weitere so genannte „Up and Down“-Leuchtkörper, die im vorgelegten Entwurf vom Planer vorgesehen waren.

Bürgermeister Anton Baumgartner (Parteifreie/ÜWG) informierte das Plenum über den derzeitigen Stand der Bauarbeiten am Rathaus. Der Bauausschuss sei bei einem Bemusterungstermin übereingekommen, die Entscheidung über die etwaige Art und Anzahl der Beleuchtung dem Gemeinderat zu überlassen.

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Auf den Vorschlag des Architekturbüros hin betonten einige Räte, dass sie die Lichtverschmutzung minimieren und deswegen nur die notwendigste Anzahl an Beleuchtungskörpern installieren möchte. Die Leuchtkörper sollten separat zu schalten sein, um zu bestimmten Zeiten – zum Beispiel nach Mitternacht – ganz darauf verzichten zu können, war man sich einig.

Bürgermeister Baumgartner erklärte auf Nachfrage der OVB-Heimatzeitungen im Nachgang der Sitzung, dass man auch darüber gesprochen habe, die Beleuchtung an der Fassade vielleicht nur bei Bedarf einzuschalten, zum Beispiel, wenn Veranstaltungen stattfinden. Die Poller am Wegesrand dagegen müssten aus Sicherheitsgründen bei Dunkelheit eingeschaltet bleiben.

Kosten seien derzeit noch nicht bekannt, so Baumgartner. Die Fachplaner arbeiteten auf Grundlage des Beschlusses die Ausschreibung aus, auf deren Basis Firmen ihre Angebote abgeben können.

Des Weiteren informierte der Rathauschef in der Sitzung über den aktuellen Bauzeitenplan, den das Architekturbüro Wagner ausgearbeitet hat. Da zwischenzeitlich eine witterungs- und coronabedingte Verzögerung im Bauablauf eingetreten ist, verlagert sich der geplante Fertigstellungstermin nunmehr in die erste Oktoberwoche.

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