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Tierischer Rettungseinsatz

Falke bleibt in Bernau in Metallzaun stecken – Feuerwehr befreit Tier aus misslicher Lage

Tierisches Missgeschick: Dieser Falke hatte sich in Bernau im Metallzaun verheddert. Die Feuerwehr befreite das Tier aus seiner Notlage.
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Tierisches Missgeschick: Dieser Falke hatte sich in Bernau im Metallzaun verheddert. Die Feuerwehr befreite das Tier aus seiner Notlage.

Außergewöhnlicher Einsatz für die Bernauer Feuerwehr: Die Einsatzkräfte mussten am Mittwoch (20. Oktober) einen Falken befreien, der in einem Metallzaun steckengeblieben war. Das Tier blieb nahezu unverletzt – und konnte nach einer medizinischen Untersuchung mittlerweile wieder in die Freiheit entlassen werden.

Bernau – Tierischer Einsatz für die Bernauer Feuerwehr: Die Einsatzkräfte rückten am Mittwoch (20. Oktober) gegen 17 Uhr aus, nachdem sich ein Falke in einem Zaun eingeklemmt hatte und sich nicht mehr selbst befreien konnte.

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Mit vereinten Kräften gelang es dann zwei Männern der Feuerwehr, den verschreckten Vogel aus seinem Gefängnis zu befreien. Während einer der Männer vorsichtig die Beine des Falken von hinten anhob, zog sein Kamerad das Tier langsam aus den Gitterstäben. Der Falke sei in diesem Moment zwar leicht nervös gewesen, sagte Kommandant Marcus Praßberger gegenüber den OVB-Heimatzeitungen. Die Rettung habe aber gut geklappt.

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Anschließend verfrachteten die Feuerwehrler das Tier in eine Katzenbox, die für derartige Einsätze zur Ausstattung der Bernauer Feuerwehr gehört. Eine Auffangeinrichtung für Tiere in der Nachbargemeinde Aschau, mit der die Bernauer Feuerwehr nach eigenen Angaben schon mehrmals beste Erfahrungen gemacht hatte, nahm das Tier schließlich auf.

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Bei der Untersuchung des Vogels stellten die Aschauer Experten fest, dass der Falke – bis auf eine kleine Schramme am Hals – keine Verletzungen erlitten hatte. Daher wurde der Greifvogel mittlerweile auch schon wieder in die Freiheit entlassen.

re/tw

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